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	<description>Literatur - Gedichte - Bücher - Zitate</description>
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		<title>Antizyklisch</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 01:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Antizyklisches Kaufverhalten bedeutet: bei 35 Grad im Schatten Winterstiefel kaufen!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Antizyklisches Kaufverhalten bedeutet:<br />
bei 35 Grad im Schatten Winterstiefel kaufen!</p>
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		<title>Viktor E. Frankl, &#8230; trotzdem Ja zum Leben sagen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 23:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Weigel]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor E. Frankl]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Viktor Frankl &#8230;kam aus der H&#246;lle zur&#252;ck in seine Vaterstadt, er hatte seine Eltern, seinen Bruder, seine Frau, er hatte alles verloren &#8211; doch er war frei von allen Impulsen der Rache, der Vergeltung.&#8221; Das schreibt Hans Weigel in seinem Vorwort zu Viktor Frankls Aufzeichnungen &#252;ber das Konzentrationslager in Auschwitz aus der Sicht eines Psychologen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Viktor Frankl &#8230;kam aus der H&#246;lle zur&#252;ck in seine Vaterstadt, er hatte seine Eltern, seinen Bruder, seine Frau, er hatte alles verloren &#8211; doch er war frei von allen Impulsen der Rache, der Vergeltung.&#8221; Das schreibt Hans Weigel in seinem Vorwort zu Viktor Frankls Aufzeichnungen &#252;ber das Konzentrationslager in Auschwitz aus der Sicht eines Psychologen.  </p>
<p>&#8220;Er sah das Gute, das ihm uns seinesgleichen geschehen war, und &#252;berwand dadurch das vielfach B&#246;se.&#8221; Wie schafft es jemand, der H&#246;lle zu entkommen und eine solche Haltung einzunehmen? Das macht er durch seine verst&#228;ndlichen, gut nachvollziehbaren Aufzeichnungen deutlich.</p>
<p>Neben den Mechanismen der Aufnahme ins KZ und die psychologischen Auswirkungen auf die H&#228;ftlinge beschreibt er, was neu entstehen konnte und welche M&#246;glichkeiten Menschen zur Verf&#252;gung stehen trotz schlimmster &#228;u&#223;erer Bedingungen :<br />
&#8220;So zerrann eine Illusion nach der anderen &#8230; Jetzt &#252;berkommt die meisten von uns aber ein irgendwie Unerwartetes: Galgenhumor! (und) ein anderes Gef&#252;hl (begann) uns zu beherrschen: Neugier.&#8221; </p>
<p>Die Seele hat vielf&#228;ltige Schutzmechanismen, die helfen k&#246;nnen, sie zu retten und eine solche H&#246;lle zu &#252;berstehen:<br />
- Apathie gegen&#252;ber &#228;u&#223;eren Einwirkungen, Dem&#252;tigungen, Hunger etc.,<br />
- Flucht in die Innenwelt als &#8220;Reich geistiger Freiheit und inneren Reichtums&#8221;,<br />
- die F&#228;higkeit, Natur &#8211; etwa Wolken, Sonnenauf- oder -unterg&#228;nge &#8211;  intensiv zu erleben, und vor allem<br />
- die Liebe zu (einem) Menschen, die an die k&#246;rperliche Existenz nicht gebunden ist.<br />
&#8220;Abgewendet von der Umwelt und von der Gegenwart, r&#252;ckgewendet in die Vergangenheit, gewinnt das Innenleben ein eigenartiges Gepr&#228;ge. Die Welt und das Leben sind entr&#252;ckt.&#8221;</p>
<p>Wesentlich ist nach Frankl der Umgang mit der Sinnfrage in einer solchen H&#246;lle des Leids. Der Autor hat aus seiner Sicht eine Antwort gefunden, die er als eine Art kopernikanische Wende bezeichnet:</p>
<p>&#8220;Wir m&#252;ssen lernen und die verzweifelten Menschen lehren, <em>da&#223; es eigentlich nie und nimmer darauf ankommt, was wir vom Leben noch zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf: was das Leben von uns erwartet!</em>&#8220;. </p>
<p>In einer solchen Situation macht er auf die Verantwortung des einzelnen f&#252;r die Beantwortung dieser Frage und das konkrete Handeln danach aufmerksam. Leid wird so f&#252;r ihn zu einer Aufgabe, die bew&#228;ltigt werden kann bzw. muss. &#8220;F&#252;r uns waren solche Gedanken das einzige, was uns noch helfen konnte!&#8221; </p>
<p>Eine Herausforderung sondergleichen, sich der Aufgabe zu stellen, &#228;u&#223;ere Vernichtung in einen inneren Sieg zu verwandeln, um den vielen M&#246;glichkeiten inneren &#8220;Daseinsverfalls&#8221; zu entgehen. Frankl verschweigt aber auch nicht, dass nicht alle diese Herausforderung annehmen konnten und ihr gewachsen waren, trotz seelischer Unterst&#252;tzung durch ihn und andere H&#228;fltinge. Frankl sah sich n&#228;mlich auch im KZ als Psychologe und Arzt, verpflichetet seinem &#228;rztlichen Ethos. </p>
<p>Aus seinen Erkenntnissen im KZ Ausschwitz entwickelte Viktor Frankl die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logotherapie">Logotherapie</a>, neben der Psychoanalyse Freuds und der Individualpsychologie Alfred Adlers eine sogenannte &#8220;Dritte Schule der Psychotherapie&#8221;.</p>
<p><strong>Viktor E. Frankl</strong>, &#8230; trotzdem Ja zum Leben sagen, Vorwort von Hans Weigel, M&#252;nchen 4. Aufl. 2012, ISBN 978-3-466-36859-4</p>
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		<title>Endlich Sommer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich im Schatten auf meinen Hund warte, dann ist auch f&#252;r mich Sommer!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich im Schatten auf meinen Hund warte, dann ist auch f&#252;r mich Sommer!</p>
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		<title>Christine Fivian, Das Bild</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Fivian]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Bild&#8221; ist Christiane Fivians erster Roman. Er beginnt mit einem Nachruf f&#252;r den Maler Paul Béguelin in der NZZ, der unter ungekl&#228;rten Umst&#228;nden zu Tode gekommen ist. Er ist offensichtlich alkoholisiert und stoned von der Ringmauer eines franz&#246;sischen St&#228;dtchens gefallen und auf den Asphalt geschlagen. Das Ende ist wiederum ein Zeitungsartikel in der NZZ [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Bild&#8221; ist Christiane Fivians erster Roman. Er beginnt mit einem Nachruf f&#252;r den Maler Paul Béguelin in der NZZ, der unter ungekl&#228;rten Umst&#228;nden zu Tode gekommen ist. Er ist offensichtlich alkoholisiert und stoned von der Ringmauer eines franz&#246;sischen St&#228;dtchens gefallen und auf den Asphalt geschlagen. Das Ende ist wiederum ein Zeitungsartikel in der NZZ &#252;ber die &#8220;Ausstellung Retrospektive Paul Béguelin&#8221;.</p>
<p>Wie es dazu gekommen ist, erschlie&#223;t sich dem Leser im Verlauf des Romans. Was zu einem Krimi zu werden scheint, wird zu einem Roman &#252;ber drei Frauen und ihre Lebenssituation mit knapp sechzig Jahren:<br />
Alma, die sich blo&#223; als &#8220;eine Buchh&#228;ndlerin mit Brille sieht, weder gut noch b&#246;se, ein blinder Fleck der einfach verschwinden w&#252;rde&#8221;. Sie ist langj&#228;hrige Partnerin des Malers Paul Béguelins gewesen,<br />
Lisa, die als linke Feministin in schweizerischen Schulen einen schweren Stand hat<br />
und Mona, die Frau von Jean, einem Mann aus gutem Hause &#8220;sogar mit einem &#8216;de&#8217; vor dem Namen, der von ihr nach der Hochzeit und Geburt des ersten Kindes nichts weiter erwartet, als dass &#8220;zu Hause alles perfekt funktionierte&#8221;. </p>
<p>Alle drei haben eine Zeit lang als Stewardessen gearbeitete und hatten ein Verh&#228;ltnis mit Paul, dem Maler &#8220;Der G&#246;ttin&#8221;, einem Bild, das bei Alma in der ehemals gemeinsamen Wohnung h&#228;ngt. Paul hat ihr versprochen, dass das Bild unverk&#228;uflich sei und der jeweils &#220;berlebende bestimmen darf, was mit dem Bild passiert. </p>
<p>Doch Paul, der mittlerweile eine junge Geliebte hat, die vom Alter her seine Tochter sein k&#246;nnte, fordert &#8220;Die G&#246;ttin&#8221;, eigentlich ein Triptychon, zur&#252;ck. Es soll in der Galerie der Geliebten in Paris ausgestellt werden. Das ruft die drei Frauen, die sich immer noch in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden treffen, auf den Plan. Sie &#252;berlegen, wie sie das verhindern k&#246;nnen. Und man ahnt, was kommt.</p>
<p>Der Roman versucht m.E. allzu viele Themen einzuarbeiten: Verschiedene Lebensmodelle von Frauen in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, die Bespitzelung und Ausgrenzung Linksgerichter in der Schweiz, die Rassentrennung in den USA, dann auch noch die Probleme einer lesbischen Liebe, eine Vergewaltigung, die nicht zur Anzeige kommt, weil das Opfer bef&#252;rchtet, dass man ihm nicht glaubt. Das ist arg viel f&#252;r einen Roman, der trotz detaillierter Informationen &#252;ber die drei Frauen den Leser nicht warm werden l&#228;sst mit den dargestellten Personen. </p>
<p><strong>Chrisitane Fivian</strong>, Das Bild, Roman, Z&#252;rich 2013, 154 S., ISBN 978-3-905795-26-4</p>
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		<title>Fast auf dem Kopf &#8211; in eigener Sache</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich meine Bildblogbeitr&#228;ge nur auf dem Ipad gesehen und sie gefielen mir. Jetzt am PC merke ich, dass sie alle auf der Seite liegen, angeklickt jedoch richtig erscheinen. Technisch habe ich null Ahnung, warum das so ist. Es ist wie mit meinem Auto: Fahren kann ich, tanken und &#214;l nachf&#252;llen auch, aber mehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich meine Bildblogbeitr&#228;ge nur auf dem Ipad gesehen und sie gefielen mir. Jetzt am PC merke ich, dass sie alle auf der Seite liegen, angeklickt jedoch richtig erscheinen.<br />
Technisch habe ich null Ahnung, warum das so ist.<br />
Es ist wie mit meinem Auto: Fahren kann ich, tanken und &#214;l nachf&#252;llen auch, aber mehr nicht.<br />
Ich muss warten, bis mein Sohn aus Russland zur&#252;ck ist und mir und damit auch euch die Bilder gerade r&#252;cken kann.<br />
Also: bitte ein wenig Geduld oder<br />
konkrete Hilfestellung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es ist alles da</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 05:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufrieden mit der Arbeit des Tages ein stiller Blick in den Garten Regentropfen, die &#252;berall Bewegungen verursachen Vogelgezwitscher drau&#223;en drinnen Hundeschnarchen Ich spaziere in Erinnerungen mit Achtsamkeit f&#252;r die Gegenwart und einem Gesp&#252;r f&#252;r die Zukunft Freude &#252;ber das was das Leben bereit h&#228;lt wartend mit kindlicher Neugier endlich (© mona lisa)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zufrieden mit der Arbeit des Tages<br />
ein stiller Blick in den Garten<br />
Regentropfen, die &#252;berall Bewegungen verursachen<br />
Vogelgezwitscher drau&#223;en<br />
drinnen Hundeschnarchen </p>
<p>Ich spaziere in Erinnerungen<br />
mit Achtsamkeit f&#252;r die Gegenwart<br />
und einem Gesp&#252;r f&#252;r die Zukunft</p>
<p>Freude &#252;ber das<br />
was das Leben bereit h&#228;lt<br />
wartend mit kindlicher Neugier</p>
<p>endlich</p>
<p>(© mona lisa)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anstrengung oder Komfort?</title>
		<link>http://www.monalisablog.de/item/2013/06/anstrengung-oder-komfort/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denk-Würdiges]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort. (Ludwig Marcuse)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort.</p>
<p>(Ludwig Marcuse)</p>
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		<title>Rotwei&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 03:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monalisablog.de/wp-content/uploads/2013/06/image4.jpg"><img src="http://www.monalisablog.de/wp-content/uploads/2013/06/image4-1024x764.jpg" alt="image" width="1024" height="764" class="alignnone size-large wp-image-10189" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>gegen den Strom</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 07:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Merk-Würdiges]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen. (Stanislaw Jerzy Lec)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um an die Quelle zu kommen,<br />
muss man gegen den Strom schwimmen.</p>
<p>(Stanislaw Jerzy Lec)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pfingstrosen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 07:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Gl&#252;ck haben die Pfingstrosen nicht schon zu Pfingsten gebl&#252;ht, sie haben auf meine R&#252;ckkehr gewartet. Wer h&#228;tte sie auch sonst bewundern k&#246;nnen. Ein paar habe ich mir ins Haus geholt:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Gl&#252;ck haben die Pfingstrosen nicht schon zu Pfingsten gebl&#252;ht, sie haben auf meine R&#252;ckkehr gewartet. Wer h&#228;tte sie auch sonst bewundern k&#246;nnen.<br />
Ein paar habe ich mir ins Haus geholt:</p>
<p><a href="http://www.monalisablog.de/wp-content/uploads/2013/06/image1.jpg"><img src="http://www.monalisablog.de/wp-content/uploads/2013/06/image1-1024x764.jpg" alt="image" width="1024" height="764" class="alignnone size-large wp-image-10168" /></a></p>
]]></content:encoded>
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