Samstag, 3. Februar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

"Warum habe ich nicht schon früher damit begonnen! Man ist nicht richtig wach, wenn man nicht schreibt. Und man hat keine Ahnung, wer man ist. Ganz zu schweigen davon, wer man nicht ist." Das hat Prado, ein Arzt und Widerstandskämpfer von sich gesagt, der von anderen als "Goldschmied der Worte" bezeichnet wird, "dessen tiefste Leidenschaft gewesen war, die schweigsamen Erfahrungen des menschlichen Lebens ihrer Stummheit zu entreißen." Nachzulesen in: Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, (S. 121 u. 133) weiterlesen...


Freitag, 2. Februar 2007 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Wenn du nichts riskierst, riskierst du sogar noch mehr." Erica de Jong weiterlesen...


Freitag, 2. Februar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

"Thyssen-Krupp-Steel" prangte mir entgegen. Bitte was ist denn das? Aber ich hatte mich nicht verlesen. Es hieß wirklich "Thyssen-Krupp-Steel" !! Welche französische oder sonstige Firma käme auf die Idee ihren Namen auf diese Art und Weise zu internationalisieren? Als nächtes verursachte ein vor mir fahrender Mietwagen ein Augenzwinkern: "Nice to miet" Na, ja. Aber immerhin hat es bewirkt, dass ich zweimal hingesehen habe. Ich denke dann nur immer an Grundschüler, die Lesen und Schreiben lernen sollen. Wie soll das gehen, wenn sie immer wieder in der Werbung mit solch einer Verballhornung konfrontiert werden? But so what?! weiterlesen...


Donnerstag, 1. Februar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Noch ein paar Leseproben aus "Zoli": "Ich wollte von Enrico wissen, warum er mich nicht gefragt habe, ob ich Zigeunerin sei. Er sagte, ich hätte ihn ja auch nie gefragt, ob er kein Zigeuner sei. Es war die vielleicht schönste Antwort, die ich je bekommen habe." (S. 311f.) "Dein Vater hat mir nie viele Fragen über meine Vergangenheit gestellt, und darum habe ich ihm oft davon erzählt. Für mich wart ihr, du und er, die Einzigen, denen ich diese Worte und das Dunkel, von dem sie kündeten, anvertrauen konnte." (S. 323) "Seltsam, wie weit mein Leben vorangeschritten ist - ich habe so viel ...weiterlesen...


Donnerstag, 1. Februar 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (3)

Wer immer schon einmal wissen wollte, woran mein die Besten der Journalistenzunft erkennen kann, der sollte sich in der "ZEIT" dieser Woche Martensteins "Lebenszeichen" ansehen: Nicht an ihren Werken/Artikeln könnt ihr sie erkennen, sondern an ihrer Toilette, genauer an den sich darin befindlichen "Spülsurfern" von Alessi, entworfen von Miriam Mirri. Wer's genauer wissen will, der lese ! weiterlesen...