erst ein Blitz und dann ein Foto

Vor ein paar Tagen flatterte uns ein Brief der Stadt ins Haus, bedeutet meist nichts Gutes. So auch dieses Mal. Ein teures Foto von der Polizei – die im Geschäft sind billiger, vor allem von besserer Qualität und wenn sie einem nicht gefallen, kann man sie zurückgehen lassen. Dieses wohl nicht. Einer meiner Söhne ist geblitzt worden. Soll vorkommen, die Geschwindigkeitsübertretung ist recht gering, also kein Grund zur (großen) Aufregung.
Interessant aber ist die Frage: Wer der drei Jungen ist gefahren? Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, wer es ist. – Sollte man als Mutter wohl können, habe ich immer gedacht. Der, den ich am ehesten identifizieren würde, ist definitiv an dem angegebenen Tag nicht hier gewesen, kann folglich auch nicht gefahren sein.
Wir haben das Schreiben zurückgeschickt, mit der Bemerkung dass der Fahrer aufgrund des Fotos nicht zu ermitteln ist. Bin mal gespannt, was daraus wird. Bei den Erfahrungen, die ich in mit den Behörden in der Vergangenheit gemacht habe, sicher eine “Unendliche Geschichte”, aber sicher nicht so interessant wie die von Michael Ende!

Datum: 23. April 2007
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Ein Kommentar

  1. Frau Zicke | Dienstag, 24. April 2007 6:44
    1

    oh weh … das kann wirklich langwierig werden. Im schlimmsten Fall bekommt ihr dann ein Fahrtenbuch aufgedrückt. Ich drücke die Däumchen, dass die Angelegenheit schnell zu Ende geht, positiv!

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