Dienstwege und -pfade und allerlei Verbotenes
Dass vieles nicht auf direktem Wege erledigt werden kann, dass kennt jeder Beamte. Der korrekte Weg ist der Dienstweg, dauer meist etwas länger ist mit vielem Hin und Her verbunden, aber anders wird man nicht gehört bzw. das Anliegen bearbeitet.
Dass Dienstwege aber auch verboten sein können, erfährt man, wenn man mit offenen Augen durch die Landschaft fährt und vor allem an Brücken und /oder Bahngleisen die Schilder liest: Dienstweg, Benutzung verboten.
Dienstwege scheinen unerforschlich! Wie ist also ein Dienstweg, den man benutzen muss, zu unterscheiden von einem, den man nicht benutzen darf, weil er verboten ist.
Ich weiß: Dazu gibt es den Dienstherrn, der einem sagt, auf welchen Pfad man sich zu begeben hat. Das nennt man dann Fürsorge oder so ?!
