Respekt

In einem System gegenseitigen Respekts wird getan, was getan werden muss.

Einen Satz, den ich mir mal während eines Seminars aufgeschrieben habe. Beim Aufräumen ist er mir wieder in die Hände gefallen.
Gefällt mir immer noch!

Datum: 15. August 2007
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5 Kommentare

  1. soeren onez | Donnerstag, 16. August 2007 13:23
    1

    Hmm, irgendwie verstehe ich den Satz nicht. Wer muss was tun und wie hängt das wiederum mit Respekt zusammen? Erkläre uns, oder mir, doch bitte, warum dir der Satz so gefällt. Nicht das er mir nicht gefällt, ich verstehe ihn einfach gar nicht.

  2. mona lisa | Donnerstag, 16. August 2007 16:24
    2

    Tja, vielleicht ist er zu sehr aus dem Kontext gerissen. Wenn Menschen sich gegenseitig respektieren und vertrauen, muss es nicht immer riesige Diskussionen darüber geben, wer, was, warum machen, z.B. an Hausarbeit erledigen muss, jeder tut, was zu tun, zu erledigen ist, ohne die Verantwortung hin- und herzuschieben.
    Klarer?

  3. April | Donnerstag, 16. August 2007 19:11
    3

    Hm, der Satz macht mich ärgerlich, denn ich sehe ihn in meinem beruflichen Zusammenhang. Wenn ich da alles tun würde, was zu tun ist, würde ich mächtig ausgenutzt.

    Aber du hast schon Recht, was die Aufteilung zu Hause anbetrifft. Ja, klarer!

  4. soeren onez | Donnerstag, 16. August 2007 22:17
    4

    Ah ok, so gesehen macht er allerdings Sinn. Ist mir klarer geworden.

  5. mona lisa | Donnerstag, 16. August 2007 22:33
    5

    April In deinem/meinem beruflichen Umfeld ist das, was zu tun ist, gefordert wird, m.E. oft nicht von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe dann oftmals den Eindruck, "Vater Staat" ist dann doch sehr autoritär, von Respekt gegenüber seinen "Untergebenen" ist da nicht viel zu spüren.

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