„Wir auf der A 43“

„Wir auf der A 43“ ist die Aktion verschiedener Kooperationspartner, die die Autobahn A 43 sicherer machen wollen. Darüber konnte ich mich heute in der örtlichen Presse informieren. Sicher ein lobenswertes Ziel.
Die Ratschläge der Polizei als fünf „Botschaften“ ausgegeben, konnte ich nachvollziehen: mit Licht fahren, Gurte anlegen, sich an die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h halten, Schulterblicke und den halben Tachowert als Abstand zum Vordermann einhalten.
Darüber hinaus hat man erkannt, dass (morgens) immer dieselben Leute zur selben Zeit diese Strecke befahren (welch revolutionäre Erkenntnis!!!). „Die Pendler sollen sich stärker mit ihrer Strecke identifizieren – und die Autobahn so sicherer machen“
Wie das geht, ist mir nicht klar geworden.
Ich weiß auch gar nicht, ob ich mich mit einer Strecke, einer Autobahn identifizieren will.

Datum: 7. November 2007
Themengebiet: Alltägliches, Aufgelesen Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0

Ein Kommentar

  1. herraermel | Samstag, 10. November 2007 7:01
    1

    ich hatte mich mal mit einer herdplatte identifiziert. das hat das kochen auch gleich viel sicherer gemacht. leider entfremdeten wir uns mit der zeit; wir lebten aneinander vorbei, entwickelten uns jeder für sich weiter… man kennt das ja.
    zur zeit baue ich grade ein beziehung zu einer microwelle auf. wird vielleicht nichts fürs leben, aber ich schau erstmal, wie sich die sache entwickelt.

Kommentar abgeben