Donnerstag, 14. Februar 2008 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (2)

Strom kommt ja bekanntlich aus Steckdosen!?! oder auch nicht. Ist man in der Schweiz, so merkt man spätestens, wenn man sich die Haare fönen will, dass der obige Satz nur für Schweizer oder diejenigen gilt, die so gewiewt und informiert sind, dass sie wissen: In der Schweiz hat's Steckdosen, die nicht zu unseren Steckern passen. Tja, da bleiben die Haare halt handtuchtrocken bzw. -nass. weiterlesen...


Mittwoch, 13. Februar 2008 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

  Sind wir denn schon vom Glück umglänzt? Nein, uns gehört erst dieses Rufen, dies Stillestehn auf weißen Stufen, an die der tiefe Tempel grenzt. Das Warten an dem Rand des Heut. Bis uns der Gott der reifen Keime aus seinem hohen Säulenheime die Rosen, rot, entgegenstreut. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Dienstag, 12. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte | Kommentare (4)

Vor ein paar Tagen ist mir einmal wieder bewusst geworden , dass das chinesische Schriftzeichen für Krise aus zwei Teilen besteht. Der obere Teil heißt Gefahr, der untere Chance. Ist eine Krise dann eine gefährliche Chance oder besser einer Gefahr mit Chance? Aber wozu? Das in einer Krise herauzufinden, ist wahrscheinlich schon Teil der Lösung, die Wendung aus der Krise. weiterlesen...


Samstag, 9. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Verzeihen sollte man schweigend. Tut man es mit Worten, wird das Verzeihen zum Vorwurf." (Albert Schweitzer) Ein bedenkenswerter Satz!?!! weiterlesen...


Sonntag, 3. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte | Kommentare (2)

Zeitunglesen bildet, erweitert (manchmal) auch den Horizont. Gestern morgen konnte ich mein Wissen erweitern. Ich weiß nämlich jetzt, was eine Schiege ist und dass eine Schiege ein sehr seltenes Tier ist, so selten, dass ihr Besitzer ihr wie es früher üblich war, einen Namen gegeben hat. Schiege Lisa ist eine Kreuzung aus Schaf und Ziege, ein schöner Anblick. Da Lisa weiblich ist, stellt sich die Frage, ob sie als Mutter später Ziegen- oder Schaftsmilch produziert. Warten wir es ab und gönnen ihr zunächst einmal eine unbeschwerte Kindheit. weiterlesen...


Sonntag, 3. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (1)

Folgende dpa - Meldung konnte man in der letzten Woche in diversen Zeitungen lesen: "An den öffentlichen Schulen in NRW werden im Februar und April 2500 neue Lehrer ihren Dienst aufnehmen. Damit führe die Landesregierung die hohe Zahl von Einstellungen der vergangenen Jahre auch im zweiten Schulhalbjahr 2007/08 fort, teilte das Ministerium für Schule und Weiterbidlung in Düsseldorf mit." (gelesen in der RZ v.30.01.08) In dieser Mitteilung des Ministeriums ist aber nicht zu lesen, wie hoch die Zahl derjenigen ist, die zum 1.2.08 pensioniert worden sind, und die Anzahl derer, die mit einem nur befristeten Vertrag gehen mussten. Erst mit der ...weiterlesen...


Samstag, 2. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

Bis jetzt habe ich immer gedacht, es gebe in einem Restaurant Räume für Raucher und Nichtraucher. Dass der Wunsch nach einem Tisch im Nichtraucherzimmer automatisch mit der Wahl der "feineren, etwas teureren" Speisekarte verbunden sein kann, das habe ich gestern Abend gelernt. Im Raucherzimmer hätte es "nur" Gerichte der etwas deftigeren Art gegeben. Meine Frage, ob wir nicht im Nichtraucherzimmer sitzen und beide Karten zur Auswahl haben könnten, wurde mit "Nein!" beantwortet. Wieso eigentlich? Mein Mann und ich, wir sind beide Nichtraucher, er liebt die etwas deftigere Küche, ich eher die etwas feinere, lieber wenig, aber fein! Er hat dann ...weiterlesen...


Freitag, 1. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (1)

"Wenn zwei Menschen sich lieben, kann es kein Happy End geben, denn einer wird sterben und den anderen einsam zurücklassen." (E.H.) Diese vier Zeilen habe ich vor Jahren auf einer Todesanzeige gelesen. Spontan habe ich gedacht, eine wunderschöne, letzte Liebeserklärung, die hoffentlich zu Lebzeiten nicht nur geäußert, sondern auch gelebt worden ist. Vielleicht aber haben sie eine Liebesbeziehung geführt, die das "Happy End" schon gelebt hat, das was typische Liebesfilme mit ihrem Happy End meist weglassen, das Leben miteinander in Liebe, Verständnis, der Möglichkeit miteinander zu wachsen und alt zu werden. Der Traum und die Verwirklichung von einem gemeinsamen Leben und Sterben wie Philemon und ...weiterlesen...