Dienstag, 1. April 2008
Ich falle direkt mit der "Tür ins Haus". Einen so langatmig und langweilig geschriebenen (Kriminal-) Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Dabei hat das Thema mich interessiert: Es geht um einen angeblichen Selbstmord an einem privaten Gymnasium, dessen Umstände sich im Verlauf der privaten Ermittlungen von Joachim Vernau als sehr mysteriös entpuppen, mit weitreichenden Folgen für die anderen Schüler der Klasse, die alle in Lebensgefahr schweben.
Joachim Vernau, Rechtsanwalt in einer Kanzlei, die nicht besonders gut geht, ist erfreut über die finanziellen Aussichten, die mit seinem Job an der Schule verbunden sind. Er soll einmal in der Woche ...
weiterlesen...