Spielerisches Verhältnis zur Arbeit

„Man muss ein spielerisches Verhältnis zur Arbeit entwickeln, sonst ist sie nicht auszuhalten.“

(Walter Muschg)

Datum: 1. Mai 2008
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3 Kommentare

  1. grenzgaenger | Sonntag, 4. Mai 2008 0:04
    1

    hallo mona-lisa,

    nach langer zeit bin ich auch mal wieder hier gelandet. schade das die zeit verfliegt. so komme ich nur ganz selten dazu meine bloggrunde vollsraendig zu absolvieren. auf der anderen seite sollte man auch nicht zu lange vor dem bildschirm sitzen. das ist schade fuer die augen und man koennte vergessen was ausserhalb der virtuellen welt los ist.

    dem ausspruch von walter muschg kann ich im prinzip nur zustimmen. auch wenn mir meine arbeit wirklich spass macht. aber ich kann arbeit und privates nur sehr schlecht trennen. vielleicht liegt darin das spielerische ?

    herzliche gruesse und anerkennung ….
    der grenzgaenger

  2. w | Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:28
    2

    Wer arbeitet hatt mehr vom Leben
    Auch meist mehr Geld es auszugeben
    Doch strebet dieser auf nder Welt
    Nur nach dem schnöden Mammon Geld

    Er kennt die Blumen nicht die Duften
    Er kennt nur Arbeiten und schuften
    So geht vorbei an diesem eben
    Das ganze schöne gute Leben

    Gezeichnet von der Werke tat
    Geht er nun krumm und nicht mehr grad
    Er ist mit Leib und seel gezeichnet
    hatt nichts besonderes erreichet

    So gehn dahin die schönsten Jahre
    Bis entlich liegt man auf der Bare
    Und hinterher da Grinst der Tot

    KAPUTT GEBRAASEELT DER IDIOT!!!

  3. w | Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:30
    3

    Mit arbeit versaut man sich den ganzen Tag!

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