Mittwoch, 29. Oktober 2008
Aufgrund einer Unterhaltung am letzten Wochenende habe ich mich daran erinnert, wie schwer es mir in meiner Jugend gefallen ist, angesichts abgeernteter Felder, dem Angebot von Pflaumen und Sonnenblumen auf dem Markt nicht in Tränen auszubrechen. Für mich waren es stets eindeutige Hinweise für Herbst, Winter, Dunkelheit, Einsamkeit und wenig Licht, für Mangel. Ich hatte den Eindruck, dass niemand mich verstehen konnte, etwas, was das Gefühl von Verlorenheit noch verstärkt hat.
Irgendwann hat mir dann mal jemand gesagt: "Man vermisst die Sonne, das Licht nur, wenn man sie, es nicht in sich hat!" - Klang überzeugend. Ich wusste, dass ich die ...weiterlesen...
