Freitag, 12. Dezember 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Gedichte, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet." (Marie von Ebner-Eschenbach) weiterlesen...


Donnerstag, 11. Dezember 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Worte | Kommentare (1)

Ältere Telefonbücher, Todesanzeigen und Grabmale geben häufig noch Auskünfte über die Berufe der Teilnehmer bzw. Verstorbenen. Berufsbezeichnungen hatten früher offensichtlich weit mehr Bedeutung als heute - jedenfalls kommt es mir so vor. Ich kann mich an eine Schulkameradin erinnerern, deren Mutter sich immer mit Frau Doktor hat ansprechen lassen, obwohl sie nicht Ärztin war. Einen Rüffel habe ich als Jugendliche bekommen, weil ich Pfarrrer xy sprechen wollte und nicht seinen Titel "Monsignore" mit erwähnt habe. Da seine Haushälterin in einem gräflichen Haushalt gelernt hatte, wusste sie was sich gehört. Tja, jetzt habe ich in alten Unterlagen folgenden Titel (oder ist es ...weiterlesen...


Dienstag, 9. Dezember 2008 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

Einmal mit einem Porsche über die Autobahn fahren, das habe ich mir schon als Kind gewünscht. Warum? Ich weiß es nicht. Gefragt habe ich immer wieder Leute mit Porsche, die ihre spontanen Zusagen allerdings nie wahrgemacht haben, weshalb auch immer. Heute morgen war es dann soweit. Der Nachbar hatte seine Garage offen, in der sein Porsche steht. Hat mich gewundert, weil der Wagen eine Saisonzulassung hat, die im Oktober des jeweiligen Jahres endet. Dann taucht ein nigelnagelneuer blauer Porsche auf (Mein Mann mochte blaue Porsche, ich würde mich immer für einen schwarzen entscheiden. Ich hoffe, ihr erkennt den Konj.II!!!). Zwei Männer ...weiterlesen...


Dienstag, 9. Dezember 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

Braucht ihr auch manchmal ein Mitbringsel? Als Dankeschön oder einfach nur so? Ich habe inzwischen ein Regalfach reserviert, wo ich Kleinigkeiten deponiere, die ich sehe, von denen ich mir vorstellen kann, sie als Kleinigkeiten an den Mann, an die Frau, Freundin zu bringen, auf die ich zurückgreifen kann. So muss ich dann nicht losrennen , wenn ich etwas brauche und dann meist etwas kaufe, was ich dann doch nicht so toll finde. Die himmlischen Schwestern kennt ihr vielleicht schon als Anstecknadeln, Schlüsselanhänger Kerzenständer etc. Es gibt aber auch kleine Büchlein mit Gedanken zu Werten, für die die himmlischen Schwesern stehen. ...weiterlesen...


Montag, 8. Dezember 2008 | Kategorie: Denk-Würdiges, Frag-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (2)

Wer wartet schon gerne? Welche Chancen richtiges Warten haben kann in doppelter Bedeutung des Wortes, das konnte man gestern Morgen im WDR 3 in der Sendung Lebenszeichen mit dem Titel: "Du kannst den Fluss nicht anschieben. Nur wer warten kann, kommt voran" von Burkhard Reinartz erfahren. Spannend, interessant. Wer benutzt schon noch das Wort "warten" im Sinne von pflegen, sorfältig überprüfen und reparieren? Tankwarte gab es noch in meiner Kindheit, doch heute sind sie ausgestorben. Oder kennt ihr noch welche? Wer die Sendung verpasst hat, kann sie aber nachlesen. Einfach nur den Titel anklicken. weiterlesen...


Montag, 8. Dezember 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (3)

Ich brauchte mal wieder ein Buch, das spannende Unterhaltung bietet. Die Buchhändlerin gab mir diesen Roman in die Hand. "Ein gut geschriebener Spionageroman." "Nee, das ist nicht's für mich." Ich mag keine Spionageromane, da ich bei meinem schlechten Namensgedächtnis irgendwann nicht mehr weiß, wer zu wem gehört bzw. wer gegen wen ist. Und das finde ich zu anstrengend. Doch sie ließ sich nicht beirren und begann, mir den Inhalt zu erzählen. Da ich ihr vertraue, habe ich mich überreden lassen. Der Roman beginnt mit einem Zitat von Marcel Proust. Den ersten Satz dieses Roman hätte ich vorgeschlagen, finde ihn allemal besser ...weiterlesen...


Sonntag, 7. Dezember 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

"Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel." (Konfuzius) Dann muss ich morgen im Garten unbedingt ein Schild anbringen: Vorsicht Maulwurfshügel. Betreten auf eigenen Gefahr weiterlesen...


Samstag, 6. Dezember 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

"Wir sagen wohl, die Stunde des Todes sei ungewiß, aber wenn wir es sagen, stellen wir uns diese Stunde in weiter, vager Ferne vor, wir denken nicht daran, daß sie irgendeine Beziehung zu dem bereits begonnen Tage haben und daß der Tod (...) am gleichen Nachmittag noch erfolgen könne, der uns so gar nicht ungewiß schien, für den der Gebrauch der Stunden bereits im voraus festgelegt war. (...) man wünschte, es wäre morgen schön, und man ahnt nicht, daß der Tod, der auf einer anderen Ebene schon selbst durch undurchdringliches Dunkel wandelnd, zu einem gelangt ist und gerade diesen ...weiterlesen...


Freitag, 5. Dezember 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

Mein Interesse an Kalendern habe ich hier schon einige Male kundgetan. Aber alle Jahre wieder ist es ja auch soweit. Dieses Jahr habe ich den obligatorischen Kalender für meine Mutter bereits gekauft und auf der Suche nach diesem habe ich dann zwei weitere für mich gekauft. Zum einen den "Arche-Literaturkalender", den ich früher jedes Jahr hatte. Dieses Mal ist sein Motto "Beziehungen", mein Thema (nicht nur) in diesem Jahr. Ich muss mich "am Riemen reißen" - wie man hier sagt, um nicht schon alle Kalenderblätter zu lesen, denn dann ist die Überraschung ja weg. Also warte ich, bis ich am ...weiterlesen...


Freitag, 5. Dezember 2008 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (6)

Hat mir sein Roman "Der Alchimist" ganz gut gefallen, so mag ich diesen überhaupt nicht, auch wenn ich die Grundidee interessant fand. Eine junge Frau begeht Selbstmord, überlebt und wird in eine "Irrenanstalt" eingeliefert, wo man ihr sagt, sie habe nur noch wenige Tage zu leben, da ihr Herz aufgrund des Suizidversuches irreparabel geschädigt sein. Später stellt sich heraus, dass diese Information und ihre Herzattacken nur Teil einer "Therapie" waren, mit der der Anstaltsleiter versucht, für die seeliche Krankheit der "Verbitterung", eine Vergiftung der menschlichen Seele , eine wissenschaftlich fundierte Therapieform zu finden, um seinen Ruf als Wissenschaftler zu untermauern. Und ...weiterlesen...