Freitag, 29. Mai 2009

Zurerst nahm Merkel sich die Kandidaten zur Brust - hat aber offensichtlich nicht geholfen. Dann war da von einer "Operation Opel" die Rede. Ich hoffe sehr, die Operateure wissen, was sie wo, warum operieren müssen. Heute war gar von einer "Schlacht" zu lesen. Sind nun jetzt nur Männer am Merkeln? Sorry, am Werkeln natürlich. Vielleicht kann man die nächsten Tagen dann von einer schwierigen Geburt lesen. Hoffentlich wird's keine Totgeburt. Den Opelanern aus Bochum wünsche ich jedenfalls einen guten Ausgang, damit ihre Arbeitsplätze gesichert sind. weiterlesen...


Mittwoch, 27. Mai 2009

Die Brust der Kanzlerin ist in aller Munde und offensichtlich heiß begehrt. Sprach man im April 2008 tagelang von nichts anderem als ihrem tiefen Dekolletee (wird echt so geschrieben lt. Fremdwörterlexikon), so musste ich vorhin in den Tagesthemen folgende Nachricht (ein wenig verkürzt, bzw.pointiert wiedergegeben) hören: Hinsichtlich des zukünftigen Schicksals von Opel nehme die Kanzlerin sich zur Zeit die potenziellen oder waren es die potenten (?) Investoren zur Brust. Diese hätten ca. 15 Minuten lang Zeit, ihr Konzept vorzustellen. Was genau habe ich mir unter dieser Meldung vorzustellen? weiterlesen...


Dienstag, 26. Mai 2009

Behörden sind schnell und unnachgiebig mit der Einbehaltung von Geld, was ihnen - oft nur aus ihrer Sicht - zusteht. Da gelten auch keine Fristen, Termine, an denen sich unsereins zu richten hat, die einem vorgesetzt werden. Soweit sogut. Grenzen, Termine etc. müssen sein. Wenn dann aber mit zweierlei Maß gemessen wird, habe ich dafür kein Verständnis. Kindergeld musste zurückgezahlt werden. Dass meine Begründung nicht akzeptiert worden ist, obschon man mir vorher mündlich etwas anderes gesagt hatte, ok. Also wird mir dies Geld bei der nächsten Auszahlung abgezogen. Auch klar. Dass aber meine Nachzahlung, über die die entsprechende Sachbearbeitering zeitgleich informiert ...weiterlesen...


Dienstag, 26. Mai 2009

"Es ist leichter, für andere weise zu sein, als für sich selbst." (Francois de la Rochefoucould) Wo er Recht hat, hat er Recht, oder? weiterlesen...


Montag, 25. Mai 2009

Dieses Buch handelt, wie der Untertitel bereits verrät, "Vom Geheimnis der zweiten Lebenshälfte", ein Buch, bei dem mir immer wieder durch den Kopf geht: Ach so ist das, so un-normal, außer-gewöhnlich sind deine momentanen Befindlichkeiten, Probleme  gar nicht. Ja klar sind Wechseljahre Jahre des Wechsels, weiß ja jede(r), aber von wo nach wohin soll ein Wechsel stattfinden? Das angeben zu können, ist nicht so einfach, sinnvoll aber erst einmal genau zu wissen, wovon will, möchte, muss ich mich denn trennen, verabschieden, was brauche ich nicht mehr, habe ich vielleicht noch nie gebraucht? Gefallen hat mir die Aussage einer Krankenschwester: "Ich werde ...weiterlesen...


Sonntag, 24. Mai 2009

"Ein spiritueller Weg, der nicht in den Alltag und zum Mitmenschen führt, ist ein Irrweg." (Willigis Jäger) weiterlesen...


Freitag, 22. Mai 2009

Dieser im Kreuz Verlag erschienen CD verdanke ich die Entdeckung der Engel-Gedichte Rilkes, von denen ich einige wunderschön finde und für euch zum Lesen abgedruckt habe. Insgesamt sind es 36 Engel-Gedichte, geordnet nach: Engel der Kindheit, Engel Gottes, Engel der Dunkelheit, der Hoffnung, der Sehnsucht. Klaviermusik von David Plüss untermalen den Vortrag Gudrun Landgrebes. Ihre Stimme gefällt mir, allein der Vortrag ist mir vom Tempo her zu schnell. Das Booklet enthält leider auch nicht die Texte der Gedichte, so dass man als Leser kaum die Möglichkeit hat, das Gehörte im umfassenden Sinne zu verstehen, auf sich wirken zu lassen. Und ...weiterlesen...


Donnerstag, 21. Mai 2009

Wann eigentlich, wenn nicht jetzt? (Kurt Tucholsky) Egal um was es geht.  Jetzt , wann sonst?! weiterlesen...


Donnerstag, 21. Mai 2009

"Ich fühle mich wie ein Stein im Geröll. Wenn irgend jemand oder irgend etwas mich anstößt, werde ich mit den anderen fallen und herunterrollen; wenn mir aber niemand einen Stoß versetzt, werde ich einfach hierbleiben, ohne mich zu rühren, einen Tag um den anderern..." So charakterisiert sich Concepció, von allen Conxa genannt, die Hauptfigur dieses zarten, poetisch geschriebenen Erstlingsromans Maria Barbals. Und Conxa werden in ihrem Leben oft heftige Stöße versetzt. Mit dreizehn Jahren wird sie  von ihren Eltern an eine kinderlos gebliebene Tante gegeben, der sie im Haushalt helfen soll. Obwohl sehr traurig und voller Angst, stellt Conxa diese ...weiterlesen...


Dienstag, 19. Mai 2009

Seit mich mein Engel nicht mehr bewacht kann er frei seine Flügel entfalten und die Stille der Sterne durchspalten, - denn er muß meiner einsamen Nacht nicht mehr die ängstlichen Hände halten - seit mich mein Engel nicht mehr bewacht. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...