Dienstag, 16. Juni 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)
In ihrem ersten Fall hat Louise Bonì, Hauptkommissarin bei der Freiburger Kripo, geschieden, sehr eigenwillig in ihrem Verhalten und ihren Ermittlungsmethoden, eher Einzelgängerin, einen merkwürdigen Auftrag bekommen: Sie soll herausfinden, was ein japanischer Mönch, bekleidet nur mit einer Kutte und Sandalen, vorhat, der stur durch die verschneite Landschaft in der Umgebung von Freiburgs stapft. Obwohl er offensichtlich Angst hat und verletzt auf der Flucht ist, weist er Bonìs Hilfsangebote zurück. Dann ist mit einemmal ist der Mönch verschwunden. Im Verlauf ihrer Ermittlungen, die sie auch in einem Zen-Kloster durchzuführen hat, gerät die Kommissarin mehrfach an die Grenzen der Menschlichkeit, zugleich ...weiterlesen...
