Glückliche Kindheit

“Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.”

(Milton Erickson)

Datum: 16. Juli 2009
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3 Kommentare

  1. Quer | Donnerstag, 16. Juli 2009 15:38
    1

    Also die frühe glückliche Kindheit war mir dann doch lieber. Im Alter möchte ich eigentlich nicht kindisch werden, auch nicht glücklich kindisch…

    Aber vielleicht ist der Satz ja auch anders gemeint.

    Jedenfalls liebe Grüsse
    Brigitte

  2. Wildgans | Freitag, 17. Juli 2009 9:59
    2

    es gibt ein buch von ben furman mit dem gleichen titel- und darin wird die meinung vertreten, wenn ich mich recht erinnere, dass diejenigen, die eine üble kindheit hatten, es so sehen können, dass man aus sch….immer besten dünger machen kann. im sinne von resilienz. mal gucken, wieso die einen nicht dran kaputt gehen. wie machen die das?
    zu denen konnte man noch so oft sagen: aus dir wird nix, nix, nix….
    außerdem kann man das gewesene gewesen sein lassen- und sich selbst ALLES verzeihen. was ein längerer prozess ist, aber möglich!
    gruß von sonia

  3. Quer | Freitag, 17. Juli 2009 18:02
    3

    Ja, sicher ist es möglich und auch erstrebenswert, sich zu befreien von früheren misslichen Umständen. Aber nur, weil man gestärkt aus einer verkorksten oder gar üblen Kindheit herauskommen kann, heisst das doch noch lange nicht, dass sie glücklich war…

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