Schöne Kindheit
“Es war eine schöne Kindheit, da ich sagen konnte, was ich dachte.”
(Lea Fleischmann, während eines Vortrages in Recklinghausen)
Sagen zu können, was man denkt, ist (für mich) Ausdruck von Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstwert.
“Es war eine schöne Kindheit, da ich sagen konnte, was ich dachte.”
(Lea Fleischmann, während eines Vortrages in Recklinghausen)
Sagen zu können, was man denkt, ist (für mich) Ausdruck von Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstwert.
Datum: 14. Juli 2009
Themengebiet: Aufgeschnappt, Worte, Zitate Trackback: Trackback-URL
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4 Kommentare
Das ist ein Satz bzw. eine Überlegung, die eine lange Diskussion lostreten könnte. Kinder können sagen, was sie denken, weil es ihnen verziehen wird, weil man milde und nachsichtig darüber lächelt, aber Erwachsenen können und dürfen nicht sagen, was sie denken. Damit würde man so manchen verletzen.
Wenn ich weiter darüber nachdenke … wenn ich sage, was ich denke, stelle ich mich sehr in den Mittelpunkt und finde nur meine Ansichten und meine Denkweise richtig. (Das tue ich vielleicht sowieso
), aber man muss es ja nicht jedem auf dei Nase binden.
Ich werde noch ein wenig darüber nachdenken und mir das in konkreten Situationen vorstellen …
In dem Zitat wird ja nicht gesagt, dass sie immer und in jeder Situtation gesagt hat, was sie dachte und andere damit verletzt hat, sondern dass sie die Möglichkeit hatte, zu sagen was sie dachte.
da hat sie großes glück gehabt!
wie überaus selten war eine solche haltung kindern gegenüber!
wie oft sagen jetzt noch manche in elterngesprächen zu mir: die lügt doch, wenn sie nur den mund aufmacht! zu hause heißt es nur: halt`s maul. oder: DU hast schonmal GAR NICHTS zu sagen!
gruß von sonia
Es geht um die Kindheit. Ein Kind hat das VERTRAUEN, sagen zu können , was es denkt. Das ist klasse, daraus können ganz starke Menschen werden.
LG – DOnna