Samstag, 15. August 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges | Kommentare (0)

Es ist Wahlkampf und allerorten werden Zukunftspläne und Erfolge veröffentlicht: Fakt scheint zu sein, dass jede 4. Klasse am Gymnasium mehr als 30 Schüler hat, an Realschulen sind es 18%, an Gesamtschulen 10% der Klassen. Frau Sommer verspricht noch für dieses Schuljahr ein Konzept für kleinere Klassen vorzulegen. Das neue Schuljahr beginnt übrigens am kommenden Montag!! - soweit die Zukunftsaussichten. Frau Sommer vermeldet eine verbesserte Schüler-Lehrer-Relation: sie habe sich von 17,49 auf 17,06 verbessert. Wie sich diese Verbesserung wohl im Unterrichtalltag auswirkt? - soweit die Erfolgsmeldung. weiterlesen...


Freitag, 14. August 2009 | Kategorie: Denk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (1)

Die kürzesten Wörter nämlich ja und nein erfordern das meiste Nachdenken. (Pythagoras) weiterlesen...


Mittwoch, 12. August 2009 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (4)

Ein Wunsch auf meiner Löffelchenliste: die Lavendelfelder in der Provence blühen zu sehen. Gestern habe ich ein Glas Lavendelhonig gekauft, so als Anfang. weiterlesen...


Mittwoch, 12. August 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Tu etwas, wovon Du Dein Leben lang geträumt hast, und du wirst etwas erleben, wovon Du Dir nichts hast träumen lassen." (Sprenger, Meditiation 35) weiterlesen...


Dienstag, 11. August 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (3)

Reinhardt und Kristine "waren ein Paar, schon seit vielen Jahren, sie hielten einander nicht an den Händen. ... Aber sie gingen zusammenspazieren, das war zur Gewohnheit geworden und Gewohnheiten hielten sie fest und machten die Welt vorhersagbar." Bei einem ihrer regelmäßigen Sonntagsspaziergänge sehen sie einen älteren Mann, der sich schleunigst fortbewegt, hastig um sich blickend. Kurze Zeit später finden die  beiden eine zum Teil entblößte Kinderleiche. Die Suche nach dem Mörder des kleinen Jonas durch Kommissar Sejer und seinen Assistent Skarre beginnt. Edwin, ein weiteres Kind, verschwindet spurlos. War das auch der Hans Christian Anders ähnlich sehende Mann, der trotz ...weiterlesen...


Dienstag, 11. August 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Die fast unlösliche Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." (Thoedor. W. Adorno) weiterlesen...


Dienstag, 11. August 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Ein vergleichsweise geringer Zuwachs der Arbeitslosenzahl im Juli um 52 000 Personen. Die Zahl positiver Nachrichten aus dem 'Krisengebiet Deuschland' nimmt zu." Das konnte ich in der Regionalzeitung lesen. Für wen ist dies wohl eine positive Nachricht ist? weiterlesen...


Sonntag, 9. August 2009 | Kategorie: Denk-Würdiges, Rezensionen | Kommentare (2)

"Ich glaube, dass die Natur uns das Alter schenkt, damit wir uns in gewisser Weise vervollkommnen, damit wir die werden, die wir sind." Alter als eine Möglichkeit, sich neu zu finden, vergleichbar mit der Pubertät, Alter als eine weitere Chance im Leben zu wachsen, sich zu entwickeln, trotz schmerzvoller Abschiede, die vermehrt auftreten, aber auch schon in der Jugend Teil des Lebens sein können. Die heutige WDR 3 Sendung "Lebenszeichen" befasst sich unter dem Titel " 'Älteste' Die Wiederentdeckung einer sozialen Institution" mit der Schwierigkeit, in der heutigen westlichen Gesellschaft älter zu werden, weil alte Rollenvorbilder kaum noch Gültigkeit besitzten, neue erst ...weiterlesen...


Freitag, 7. August 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (3)

Die Diagnose ALS ist nach wie vor ein Todesurteil. Die Krankheit ist nicht einfach zu diagnostizieren, hat man aber Sicherheit, so wissen die Betroffenen, dass diese Krankheit unweigerlich zum Tode führt. Die Frage ist dann nur noch: wann werde ich sterben bzw. wie lange werde ich noch leben? Sandra  Schadek ist Betroffene. Ihre Krankheit begann im Jahre 1997. Welche radikalen Einschnitte diese Krankheit in ihrem Leben bedeutet, welches Umdenken ihr aufgezwungen worden ist und wie sie ihren Alltag mit der Krankheit lebt, das schildert sie in ihrem nach Jahren gegliederten Buch, das tagebuchartige Züge hat. Entstanden ist es zunächst aus Aufzeichnungen, ...weiterlesen...


Donnerstag, 6. August 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges | Kommentare (5)

Dass mittlerweile Hochs auch weibliche Namen tragen und nicht nur die Tiefs, ist ja schon ein Fortschritt. Doch wer kann mir eine plausible Erklärung dafür liefern, dass Hochs mit Frauennamen 100 € teurer sind als die männlichens Tiefs? Die Patenschaft für ein weibliches Hoch kostet 299 €, die für ein männliches 199 €. Eine Artzhelferin hatte die Patenschaft als Geburtstagsgeschenk von ihrem Mann erhalten. Ich könnte mir da etwas Schöneres vorstellen. Im übrigen ist mir letztendlich egal, welchen Namen ein Hoch trägt, Hauptsache wir haben ein Hoch, das ich abends noch lange bei Vollmond draußen auf der Terrasse genießen kann. Euch allen einen ...weiterlesen...