Fuß-Noten

Sonntag im Konzert. Das Programm hat mich ins Grübeln gebracht. Gespielt wurde Mozarts Andante und Variationen G Dur Kv 501 zu vier Händen. Damit kam ich noch klar, zwei Pianisten, vier Hände. Anschließend gab es die Mozart Sonate C Dur KV 521 zu vier Füßen, auch noch verständlich: zwei Pianisten, vier Füße, aber nur drei Pedalen. Wie geht das? Habe mehr auf die Füße geachtet, als auf die Musik gehört, vier Füße habe ich aber nicht in Aktion gesehen.
Zum Schluss spielten die beiden Pianisten Brahms Ungarische Tänze zu 20 Fingern. Als Musiklaie frage ich mich: Ist es einfach eine andere “Schreibweise” für vier Hände?
Übrigens das Konzert des Freundeskreises Kunstwerkstatt am Hellweg mit Lilian Akopova und Henri Bonamy hat mir sehr gut gefallen trotz der Grübeleien – ich hab’s nämlich irgendwann “dran gegeben” und nur noch der Musik zugehört.

Datum: 1. September 2009
Themengebiet: Allgemein, Merk-Würdiges, Worte Trackback: Trackback-URL
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3 Kommentare

  1. Wildgans | Dienstag, 1. September 2009 21:07
    1

    eine schöne unternehmung war das.
    ich muss bei wunderbarer musik tränen vergießen.
    und du im schwarzen oder roten etui-kleid?
    gruß von sonia

  2. mona lisa | Dienstag, 1. September 2009 23:09
    2

    Etui-Kleider stehen mir nicht! Ich bin eher der Hosenanzugtyp – schwarz, mit roten Accessoires!

  3. Wildgans | Mittwoch, 2. September 2009 15:54
    3

    wow!!!
    so carmen-farben mag ich auch am liebsten!

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