Samstag, 19. Dezember 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (1)

"Inmitten des Wirrwarrs gilt es, das Einfache zu finden." (Albert Einstein) weiterlesen...


Donnerstag, 17. Dezember 2009 | Kategorie: Alltägliches, Aufgeschnappt | Kommentare (2)

Beim Bäcker gab's ein Brot, das ich noch nicht kannte, im Angebot: 1,99 € das Stück. Im Regal lag ein halbes, das mir gereicht hätte. "Das halbe kostet 1,36 €." Obwohl ich kein Zahlenmensch bin, musste ich stutzen. Die Hälfte von 1,99 € war mir zu kompliziert. Doch das Doppelte von 1,36 € konnte nicht 1,99 € sein. "Ja, das halbe ist nicht im Angebot!" weiterlesen...


Dienstag, 15. Dezember 2009 | Kategorie: Alltägliches, Worte, Zitate | Kommentare (3)

"Sie lächelte. Länger als es nötig gewesen wäre. Stete Nahrung für die Fältchen." - Ein Satz  über Sonja Feyerabend, Kollegin von Tabor Süden, Kommissar in der Vermisstenstelle, der mit den Jahren "ganz schön angekörpert" hat - auch im Gesicht. Dieser Satz erinnert mich an die Bemerkung eines meiner damals noch kleinen Kinder : "Mama, haben Menschen, die keine Falten im Gesicht haben, nichts zu lachen?" weiterlesen...


Dienstag, 15. Dezember 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (1)

"Unsere Gesellschaft ist reich an Waren, aber arm an Wahrem." (Ernst Ferstl) weiterlesen...


Freitag, 11. Dezember 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

Inzwischen wird Schenkel als 'TANNÖD' - Autorin bezeichnet, zumindest auf dem Einband ihres dritten Romans 'Bunker', nach 'Kalteis' sicher ein notwendiger (?!) Verkaufsanreiz. Denn mir hat dieser Roman überhaupt nicht gefallen. Die Angestellte eines Autohauses wird abends von einem Mann überfallen, entführt und in einer alten Mühle gefangengehalten, als der Täter merkt, dass die Angestellte den Schlüssel zum Tresor nicht hat. Wie in den ersten beiden Romanen wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive des Opfers und Täters - gekennzeichnet durch verschiedene Schrifttypen - das Geschehen in der Mühle und nach einem Ausbruchsversuch der Entführten im Wald erzählt. Gegenwart und Vergangenheit der beiden ...weiterlesen...


Donnerstag, 10. Dezember 2009 | Kategorie: Denk-Würdiges, Frag-Würdiges, Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (1)

"Es gibt nur zwei Arten zu leben. So, als wäre nichts ein Wunder. Oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an letzteres." (Albert Einstein) weiterlesen...


Dienstag, 8. Dezember 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

"Man vergilt einem Lehrer schlecht, wenn man immer nur sein Schüler bleibt." (Friedrich Nietzsche) Aber: Welcher Lehrer, welcher Schüler ist davon wohl überzeugt? weiterlesen...


Samstag, 5. Dezember 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Rezensionen, Zitate | Kommentare (2)

"Ich wende mich dem Panik-Berater zu, der mit Herrn Mannschott, dem Alkohol-Sekretär der Turbinenfabrik Schnellinger, über Fremdheit und Alkohol redet. Mannschott behauptet, die Leute trinken so lang, bis sie sich als Fremde fühlen. Nein, sagt Dr. Ostwald, die Leute fühlen sich vorher fremd, sie trinken so lange, bis sie sich als Fremde endlich bekannt vorkommen. Nein, sagt der Alkohol-Sekretär, die Fremdheit ist in jedem Falle resistent, die Leute trinken, damit ihnen die Empörung gegen die Fremdheit geläufig wird. Niemand kann sich daran gewöhnen, daß Empörung etwas Natürliches sein soll. Natürlich wäre nur ein nichtempörtes Leben, verstehen Sie?" (aus: Wilhelm Genazino, Die ...weiterlesen...


Freitag, 4. Dezember 2009 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Ich weiß nicht, ob wir immer erst einen Menschen verlieren müssen, um uns darüber klar zu werden, daß wir ihn geliebt haben, aber mir ging es so. Zu Lebzeiten hatte ich keine Zeit, darüber nachzudenken, ob ich Liebe für den Onkel empfand oder Dankbarkeit und Respekt. Doch als er dann tot war, durchdrang mich eine große Zuneigung für diesen Mann, der mir viele Jahre den Vater ersetzt hatte. Vielleicht ohne Begeisterung zu zeigen, was seinem Charakter auch nicht entsprochen hätte, wohl aber mit gutem Willen." (S. 55) (Maria Barbal, Wie ein Stein im Geröll, für Leseratten sicher ein geeignetes Weihnachtsgeschenk, es ...weiterlesen...


Freitag, 4. Dezember 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (2)

Auch in diesem Krimi deutet der Prolog das ganze menschliche Ausmaß einer Tragödie an, deren Opfer Silvia Klages gewesen ist und erneut sein wird: "In jener Nacht im Haus am See war sie nackt gewesen. Danach nur noch beim Duschen oder Baden zu Hause. Zwei Jahre später bat sie Roland zum ersten Mal wieder, zu ihr ins Bett zu kommen und sehr behutsam zu sein. Die Nacht war schwül, und ein Fenster stand offen. Es klirrte nicht, als der Mann einstieg." Der durch einen Unfall blind gewordene Kommissar Vogel ist wie vorher, nur eben blind. " ... ich akzeptiere die Wendung in meinem Leben und ...weiterlesen...