Montag, 7. Juni 2010 | Kategorie: Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (0)

In Berlin habe ich nach fast dreißig Jahren einen früheren Schüler getroffen. Ich war neugierig, was aus ihm geworden ist. Es war ein Wiedersehen in einem Cafe am Neuen See, schön am Wasser gelegen, mit zahlreichen Sitzplätzen draußen. Kurz vor dem Treffen öffnete der Himmel seine Schleusen und es goss in Strömen. -Ob's die Ausläufer des Tornados in Brandenburg waren? Zum Abschied sagte er: "Dann umarme ich mal meine alte Lehrerin!" Ob er "ehemalig" meinte oder vielmehr die alte ehemalige Lehrerin? Um nicht oberlehrerinnenhaftig zu wirken, habe ich mir die Frage danach verkniffen. Gewusst hätte ich es trotzdem gern. weiterlesen...


Montag, 7. Juni 2010 | Kategorie: Rezensionen (diverse) | Kommentare (0)

Wer gerne mit Affirmationen arbeitet, der ist bei Louise L. Hay richtig. Sie glaubt aus eigener Erfahrung an die Kraft positiver Gedanken und hat 64 Affirmationen illustrieren und als Karten herausgeben lassen. Schriftzüge und Illustrationen sind eher blumig verschnörkelt gehalten, die Fomulierungen nicht immer mein Fall, aber vielleicht liegt es ja auch an der Übersetzung. Beispiele: Ich bin genau im richtigen Alter/ Jedes Alter hält seine eigenen Freuden und Erfahrungen für mich bereit. Ich lebe immer in meinen besten Jahren. Neue Türen öffnen sich mir/ Ich freue mich an dem, was ich habe und weiß, dass stets neue Erfahrungen mich erwarten. Ich empfange das Neue mit offenen ...weiterlesen...


Mittwoch, 2. Juni 2010 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (1)

"Madame Le Coultre" und "China Girl" geben sich die Ehre, lächeln sich gegenseitig an. Oder buhlen sie à la Schneewittchen darum, wer die Schönste ist? Außer Konkurrenz in der Frage trägt Madame "Paeonia Rockii" bereits majestätisch ihre Krone(n), während "Duchesse des Nemours" sich noch überlegt, ob und wann sie ihren Auftritt hat. Tja, mein Garten ist (m)ein Königinnenreich! weiterlesen...


Dienstag, 1. Juni 2010 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

"Wer ein Wofür im Leben hat, der kann fast jedes Wie ertragen." (Friedrich Nietzsche) weiterlesen...


Dienstag, 1. Juni 2010 | Kategorie: Buch-Rezensionen | Kommentare (1)

In Ceaucescus Rumänien der 80iger Jahre des letzten Jahrhunderts wartet die Familie Windisch auf ihre Ausreise in den Westen. Sie zahlt immer mehr Naturalien, in der Hoffnung, damit die Ausstellung der Papiere beschleunigen zu können, wohlwissend, dass sie der Willkür der korrupten Beamten und des involvierten Pfarrers ausgeliefert ist, der mit weiblichen Ausreisewilligen regelmäßig die "Taufscheine im Register sucht". Jeder im Dorf weiß, was das heißt. Windisch glaubt immer noch, seine Tochter davor bewahren zu können. Die Erzählung schildert das Leben im Dorf während der Wartezeit - immer mehr Menschen verlassen das Dorf - die Geschichte der Eheleute Windisch, die beide jemand ...weiterlesen...