Haus der Begegnung

Dass mein Haus ein Haus der Begegnung sei, das habe ich mir schon immer gewünscht. Gedacht habe ich an nette Menschen, die mich besuchen, mit denen ich mich austauschen, vielleicht einen Teil des Weges gemeinsam gehen kann.

An Hornissen, die abends ruck zuck in mein Schlafzimmer gelangen, wenn ich zuerst das Licht anmache und nicht erst im Dunkeln die Fenster schließe, an Wespen, die sich unter den Bohlen meines Balkons eingenistet haben und zustechen, wenn ich meine Blumen versorgen will – an die habe ich eher nicht gedacht.

Aber- nützlich sind sie ja – versuche zu lernen, mit ihnen zu leben.

Lecke gerade meine (Stich-)Wunden!!!

Datum: 7. Juli 2010
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2 Kommentare

  1. Quer | Mittwoch, 7. Juli 2010 12:19
    1

    Autsch, wie unangenehm! Solch stichfeste Beweise für eine Begegnung mit Gästen des Hauses bräuchte man wahrlich nicht.
    Ich hoffe, die Viecher sind nicht immer so grob zu dir und wünsche dir trotzdem einen schönen Tag,

    Gruss, Brigitte

  2. mona lisa | Donnerstag, 8. Juli 2010 9:49
    2

    Rescuetropfen aufgetragen, haben beinahe Wunder bewirkt!

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