Mittwoch, 27. April 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

"Es dauert sehr lange, bis man jung wird." (Pablo Picasso) weiterlesen...


Montag, 25. April 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

"Wo immer du dich befindest, dort ist der Ausgangspunkt." (Kabir) weiterlesen...


Samstag, 23. April 2011 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Habe vor ein paar Tagen ein Buch reklamiert, dessen Lesebändchen nicht richtig festsaß. Kein Problem. Die Frage des Buchhändlers, ob ich wisse, wie lange man ein Buch mit Mängeln reklamieren könne, konnte ich nicht beantworten: 6 Jahre!!! Na, da kann ich bei Regenwetter, ja mal meine Regale durchforsten :) weiterlesen...


Sonntag, 17. April 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Frag-Würdiges, Rezensionen (diverse) | Kommentare (2)

"Der liebe Gott sieht und hört alles." Dieser Satz ist kein freundlicher, sondern Drohung, Manipulation, Erpressung. Immer wieder gehört. Ein Gewitter war das Schimpfen des lieben Gottes, weil man etwas Falsches gemacht hatte. Was, das blieb dann meist der eigenen Gewissens-erforschung vorbehalten. Immer alles in der Schwebe halten - wirkt umso intensiver, länger und nachhaltiger. Was ein solch "lieber Gott" in der Seele eines Menschen anrichten kann, hat man entweder am eigenen Leib erfahren oder konnte es heute in der Sendung "Der grausame Gott und seine Dienerin" aus der Reihe "Lebenszeichen" des WDR 3 hören (oder wie immer im Manuskript nachlesen): "Du hast überlebt in meiner seelischen Struktur. Du haustest in mir wie ein Gift, ...weiterlesen...


Dienstag, 12. April 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (8)

Nein, es soll keine Liste werden, was man gelesen haben muss. Also kein (Bildungs-)Kanon. Mich würde aber interessieren, welche für euch wichtigen Titel ihr eine Liste aufnehmen würdet, etwa wenn euch die Bücher auch nach Jahr(zehnt)en noch in Erinnerung geblieben sind. Von dieser Idee hat heute Morgen "meine" Buchhändlerin gesprochen. Ja, welche würde ich auflisten? An welche Titel kann ich mich noch erinnern? - Max Frisch, Homo Faber, Stiller - Diane Broeckhoven, Ein Tag mit Herrn Jules - Astrid Lindgren, Michel aus Lönneberga, Carlsson vom Dach, Ronja Räubertochter - Hermann Hesse, Siddharta - Holzwarth/Erlbruch, Wer hat mir auf den Kopf gemacht? - Emmanuel Schmitt, Oskar und die Dame in Rosa - ...weiterlesen...


Dienstag, 12. April 2011 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

" 'Signor Terzani, Sie haben Krebs!' " "Obwohl man weiß, wie vielen Menschen es passiert, denkt man nie, dass es einen auch selbst treffen könnte. So sah auch meine Einstellung immer aus. Daher war ich, als es mich dann traf, so wenig darauf vorbereitet, wie es jeder andere auch gewesen wäre." So beginnt Terzanis Buch "Vom Leben und Sterben". Er lässt sich zunächst konventionell von Ärzten in New York behandeln, zieht sich währenddessen ganz zurück und hält nur noch zu wenigen Menschen Kontakt. Nach dem vorläufigen Ende seiner Behandlung in New York, macht er sich auf zu einer langen Reise - unterbrochen durch Aufenthalte in der New Yorker Klinik - ...weiterlesen...


Dienstag, 12. April 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Gestern war alles schöner, Die Musik in den Bäumen Der Wind in meinem Haar Und in deinen ausgestreckten Händen Die Sonne." (aus: Agota Kristof, Die Analphabetin, S. 24) weiterlesen...


Montag, 11. April 2011 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (3)

"Ich lese. Das ist wie eine Krankheit. Ich lese alles, was mir in die Hände, vor die Augen kommt: Zeitungen, Schulbücher, Plakate, auf der Straße gefundene Zettel, Kochrezepte, Kinderbücher, alles, was gedruckt ist. Ich bin vier Jahre alt." Diese unheilbare Krankheit wird Agota Kristof ihr Leben lang begleiten, später ist die Lust zum Schreiben ihr zusätzlicher Begleiter, dann nämlich "wenn die schlechten Tage kommen." Und die kommen mit dem Krieg, ihrem Aufenthalt im Internat, der sowjetischen Besatzung und den damit verbundenen "Feindes-sprachen" Deutsch und Russisch, andere Fremdsprachen sind verboten. Später flieht sie mit Mann und Kind und lebt in der französisch sprechenden Schweiz, wo ...weiterlesen...


Sonntag, 10. April 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Die schwerste Lebensaufgabe: alles loslassen und alles erwarten." (Impulskarte 219 Bund ohne Namen e.V.) weiterlesen...


Donnerstag, 7. April 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Denk-Würdiges | Kommentare (1)

Eine Antwort, warum so viele Menschen unglücklich und unzufrieden sind, könnte so lauten: "Weil sie nicht dankbar sind. Sie nehmen und nehmen und nehmen." doch: "Sie haben immer noch das Gefühl, nichts oder zumindest nicht genug bekommen zu haben." (S.v.Stepski-Doliwa) Einübung in Dankbarkeit wäre eine notwendige Maßnahme. Beginnt man einmal damit, so ist man erstaunt, wofür man dankbar sein kann - was man bisher als selbstver-ständlich angesehen oder gar nicht (mehr) beachtet hat. Diese Dankbarkeit hat mit Freiwilligkeit, mit Freude zu tun, nicht mit Unterwerfung unter den Willen dessen, dem man dankbar sein soll. Dankbarkeit kann man nicht einfordern, aber man kann dankbar sein. weiterlesen...