Dienstag, 31. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein |
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Hoffentlich zeigen sie diesen Film auch hier im Kino. Den möchte ich auf jeden Fall sehen! Hier ein kleiner Vorgeschmack: http://www.die-nordsee-von-oben.de/film/index.php
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Dienstag, 31. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Merk-Würdiges |
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"Die neue Karstadt Kundenkarte: ... die mit Abgabe Ihrer Einwilligungserklärung im Filialbüro sofort gültig ist."
Und wofür soll ich meine Einwilligungserklärung geben? Für Werbung und Marktforschung (z.B. kundenindividuelle Angebotsoptimierung).
Nee, will ich nicht, Karte wandert in den Müll (aber welche Tonne ist die richtige?)
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Montag, 30. Mai 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt |
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Bin heute über einen Satz gestolpert:
Sie will leben, aber nicht Regeln leben, sondern mit Regeln leben und damit ihr Leben regeln.
Wortklauberei oder wesentlicher Unterschied?
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Sonntag, 29. Mai 2011 | Kategorie: Rezensionen, Rezensionen (diverse) |
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Ich mag die Schauspielerin und Sängerin Angela Winkler, ihre sanfte, ruhige und dennoch so intensive Aus-strahlung, egal in welcher Rolle sie auftritt. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich heute Abend für ihre Vorstellung bei den Ruhrfestspielen noch eine der letzten Karten bekommen habe . "Ich liebe dich kann ich nicht sagen" ist Titel der Vorstellung und ihrer CD, der sämtliche Texte beiliegen. Ihr Vortrag der Lieder ist sehr berührend. Noch nie habe ich das Brecht-Gedicht "Erinnerung an Marie A." so wunderbar gehört.
Mich stört nur, dass nach jedem Lied geklatscht wird, da es mir die Wirkung der Lieder, ihrer letzten Töne ...
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Sonntag, 29. Mai 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate |
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"Nicht in die ferne Zeit verliere dich!
Den Augenblick ergreife, der ist dein."
(Friedrich Schiller)
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Samstag, 28. Mai 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Rezensionen, Rezensionen (diverse) |
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"Ob Romane, Lyrik oder Sachbücher: Literatur macht reich. Wer das nicht verstanden hat, bleibt ein armer Wicht. Auch mit Millionengehalt."
Das schreibt Martin Wehrle in DIE ZEIT Nr. 21, in der er Managern bei beruflichen Problemen die Lektüre "schöngeistiger" Literatur ans Herz legt, um Ursachen und Lösungen zu finden, etwa Goethes "Wahlver-wandtschaften" bei Grüppchenbildungen oder Kleists "Michael Kohlhaas", um mitzubekommen, wie Mitarbeiter sich fühlen und wozu sie fähig sind, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen. "Besser als in schöngeistige Literatur können Manager (und Mitarbeiter) ihre Zeit nicht investieren."
Der Mann ist mir sympathisch.
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Samstag, 28. Mai 2011 | Kategorie: Gedichte |
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An die ZEIT-Rubrik "Was mein Leben reicher macht" habe ich gedacht, als ich heute Morgen im WDR 3 zunächst den Text des Tages hören konnte:
Mondnacht
Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküsst,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.
Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.
(Joseph von Eichendorff, 1837)
und anschließend die Vertonung von Schumann.
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Freitag, 27. Mai 2011 | Kategorie: Alltägliches |
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Morgen steht "Fensterputzen" bei mir auf dem Programm. Mache ich gern, ist für mich eine eine Art Gymnastik mit dem Ergebnis klarer Fensterscheiben - zumindest bis zum nächsten Regenschauer (und manchmal auch Muskelkater, je nachdem, wie lange es her ist seit dem letzten Mal). Aber immerhin regnet es dann auf/vor saubere Fenster-scheiben.
Streifenfreiheit auch bei Sonnenschein. Das ist das erklärte Ziel. Aber wie erreichen? Zeitungspapier, Mikrofasertücher, Spiritus sind im Gespräch und ihr glaubt's kaum: Slibowitz. Der ist sicher nicht in aller Munde, bei der Nachbarin aber das bewährte Mittel für streifenfreie Sicht auch bei Sonnenschein. Tja, ob ich das mit einem Westfälischen ...
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Freitag, 27. Mai 2011 | Kategorie: Zitate |
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"Wenn ich bei dir bin, ist vieles voller Abschied und wenn ich ohne dich bin, voller Nähe und Wärme zu dir."
(Erich Fried)
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Donnerstag, 26. Mai 2011 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen |
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Tina Solimann hat "Funkstille" geschrieben, nachdem sie mit ihrer Dokumentation "Für mich bist du gestorben" eine ungeahnte Resonanz ausgelöst hat. Wie Angela Kindt mit ihrem Buch "Wenn Kinder den Kontakt abbrechen" spricht sie ein Thema an, das offensichtlich viele betrifft, über das aber erst in jüngster Vergangenheit öffentlich ge-sprochen und nachgedacht wird: den Kontaktabbruch zwischen Menschen, die sich sehr nahe stehen.
Sie beginnt mit einer Erklärung des Titels, einem Begriff aus der Schifffahrt, der die Einstellung des Funkverkehrs bedeutet, "um den Empfang von Notsignalen sicherzustellen." Der Buchtitel "Funkstille" ist Be-zeichnung für einen Vorgang, der "den plötzlichen und wortlosen Abbruch einer Beziehung" bezeichnet, gleich-zeitig ein "wissenschaftlich noch unerforschtes Phänomen, von dem noch keinerlei Zahlenmaterial vorliegt".
In diesem Buch geht Solimann - ...
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