Dienstag, 31. Januar 2012 | Kategorie: Allgemein |
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Uns ist wohl, sagte ein brüderlich gleicher Tannenwald zur Zeder, wir sind soviel, und du stehst allein. Ich habe auch Brüder, sagte die Zeder, wenngleich nicht auf diesem Berge.
(Johann W. Goethe)
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Montag, 30. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate |
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"Eine Zeder wuchs auf zwischen Tannen, sie teilten mit ihr Regen und Sonnenschein. Und sie wuchs, und wuchs über ihre Häupter und schaute weit ins Tal umher. Da riefen die Tannen: Ist das der Dank, daß du dich nun überhebest, dich, die du so klein warest, dich, die wir genährt haben! Und die Zeder sprach: Rechtet mit dem, der mich wachsen hieß."
(Johann W. Goethe)
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Sonntag, 29. Januar 2012 | Kategorie: Rezensionen, Rezensionen (diverse) |
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Lesen des Buches "Zurück ins Leben" ist das eine, das andere eine Lesung mit/von der Autorin, die am Holocaust-Gedenktag im Theodor-Heuss-Gymnasium in Waltrop war.
In ruhigem Tonfall, begleitet von zahlreichen Bilddokumenten und Filmausschnitten z.b. von Wochenschauen der Nachkriegszeit etc. brachte Anna Andlauern interessierten Zuhörern anschaulich den Inhalt ihres Buches und auf Nachfragen auch die Art ihrer Arbeit, ihr Interesse am Thema und den jeweiligen Menschen nahe, die im damaligen Kloster Indersdorf gearbeitet oder als Kinder / Jugendliche dort nach dem Krieg untergebracht waren. Vor allem die pädagogische Arbeit von Greta Fischer, die nach noch heute weitgehend gültigen Prinzipien ausgerichtet war, fand entsprechende Würdigung.
Anna Andlauer erzählte darüber hinaus von Begegnungen zwischen ...
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Samstag, 28. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate |
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Und es kam der Tag,
da das Risiko, in der Knopse zu verharren
schmerzlicher wurde,
als das Risiko zu blühen.
(Anais Nin)
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Donnerstag, 26. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate |
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Das uralte und doch immer aktuelle Thema "Freundschaft" ist zur Zeit in (fast) aller Munde, die ZEIT widmet sich dieser in ihrem neue ZEIT-Magazin. Ob die Definition von Ebner-Eschenbach noch zutrifft?
Wirklich gute Freunde sind Menschen,
die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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Mittwoch, 25. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate |
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Die beste Vorsorge für das Alter ist,
dass man sich nichts entgehen lässt,
was Freude macht.
Dann wird man später die nötige Müdigkeit haben und kein Bedauern,
dass die Zeit um ist.
(Franziska zu Reventlow)
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Dienstag, 24. Januar 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate |
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Bekanntlich hat das letzte Hemd keine Taschen, weil man nichts mitnehmen kann.
Nichts vielleicht nicht , doch für dieses Etwas braucht's keine Taschen:
Die Liebe ist das Einzige,
das wir am Ende minehmen können,
und sie macht das Ende so einfach.
(Louisa May Alcott)
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Montag, 23. Januar 2012 | Kategorie: Gedichte |
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Modalverben
streichen wir
müssen
sollen
dürfen
dann bleiben noch
wollen
mögen
können
die Welt des
Willens
Geschmacks
Könnens
kurz
die Welt
der Art und Weise
die Wahl
der Art und Weise
müssen
sollen
dürfen
wollen
mögen
können
wir selbst entscheiden -
mit allen Konsequenzen
(mona lisa)
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Sonntag, 22. Januar 2012 | Kategorie: Gedichte |
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Ich bin so knallvergnügt erwacht.
Ich klatsche meine Hüften.
Das Wasser lockt. Die Seife lacht.
Es dürstet mich nach Lüften.
Ein schmuckes Laken macht einen Knicks
Und gratuliert mir zum Baden.
Zwei schwarze Schuhe in blankem Wichs
Betiteln mich "Euer Gnaden".
Aus meiner tiefsten Seele zieht
Mit Nasenflügelbeben
Ein ungeheurer Appetit
Nach Frühstück und nach Leben.
(Ringelnatz)
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Samstag, 21. Januar 2012 | Kategorie: Allgemein |
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Hier in Speckhorn ist an vielen Stellen Land unter, Seewege sind nur mit hohen, gerillten Gummistiefeln passierbar. Und dennoch tut es gut, sich Wind und Regen um die Nase wehen zu lassen, nach stundenlangem Aufräumen, Aussortieren, Wegstellen, Saubermachen ... frei nach dem Motto:
Have nothing in your house that you do not know to be useful, or believe to be beautiful….(William Morris), wieder einmal gelesen bei seelenruhig (s. Blogroll).
Dem Hund macht das Wetter sowieso nichts, Hauptsache sie kann schnüffeln.
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