es ist wie es ist
- Es ist, wie es ist. -
Das anzunehmen, vielleicht auch hinzunehmen, kann eine ungeheure Erleichterung sein, wenn man nämlich in der Lage ist, die Bewertungen,
dass es ist, wie es ist,
einfach weglässt.
Dann nämlich ist es einfach so, wie es ist:
nicht schlimm,
nicht unmöglich,
nicht unsäglich,
keine “Sünde”,
nicht verwerflich
oder
was auch immer an Wertungen möglich ist.
Es ist einfach nur, wie es ist.
Und darauf kann man sich einstellen,
damit kann man leben,
einfach nur
leben.
(mona lisa)

Das kommt mir sehr entgegen, da mich momentan die Sinnfragen so umtreiben…Merkwürdig, es kommt immer in Phasen, geht wieder weg- und ich weiß dann, was am besten ist: einfach nur leben.
Gruß von Sonja
Treiben dich die Sinnfragen um
oder
(be-) treibst du die Sinnfrage?
Danke für diese Stimmigen Gedanken. Siri
Genügsam sein, bescheiden sein, das Geschehen hinzunehmen, wie es ist, das haben wir fast schon verlernt. Gut, wieder mal auf diese grundlegenden Wesenszüge hingewiesen zu werden.
Dank und liebe Grüsse zu dir,
Brigitte
Siri: immer wieder gern
Ja, Quer ich denke, es ist eine Form der Achtsamkeit, die immer wieder einzuüben, aufrechtzuerhalten ist.
Dir einen lebendigen Tag!
Macht uns das nicht bewegungsunfähig, mona lisa? Es ist wie es ist – das ist sicher die momentane Situation, aber auch die Zunkuft?
Menachem, annehmen, was ist, wie es ist, damit leben zu lernen ist m.E. das Gegenteil von Bewegungsunfähigkeit und schließt Veränderungen im Hinblick auf die Zukunft nicht aus. Für mich kein Widerspruch.