Den Tod akzeptieren

In Kutschers Goldstein begegnet der Leser nicht nur einer komplexen Krimihandlung, sondern auch allgemein menschlichen Fragen, die u.a. dem eher im Hintergrund agierenden Protagonisten der Handlung durch den Kopf gehen.

„In dieser Nacht hatte er gemerkt, … dass er keinerlei Angst vor dem Tod hatte, nicht vor dem eigenen, nicht vor dem der anderen. Sobald man den Tod akzeptiert hatte, verlor er seinen Schrecken, so einfach war das. …

Dass wir leben, ist ein verdammter Zufall, aber dass wir sterben, das steht fest … . Die meisten Leute sahen es genau anders herum, hielten ihre eigene armselige Existenz für vorherbestimmtes Schicksal und den Tod für Zufall, und das war ein Fehler.“ (aaO. S.127)

Machte ich mir dies bewusst und lebte danach, was konkret würde ich ändern?

Datum: 9. Januar 2013
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Ein Kommentar

  1. manacur | Mittwoch, 9. Januar 2013 14:53
    1

    Die Emotion: aus Angst würde Frieden und Freiheit
    LG

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