Vertikutieren

Mein Rasen hatte zwar keine Rastalocken, war aber mindestens genauso verfilzt.
12 große Abfallsäcke habe ich durchs Vertikutieren gefüllt und die große Biotonne ist randvoll.

Ein bisschen Rasen ist noch übrig geblieben, den werde ich jetzt aufpäppeln: hegen, pflegen und wässern, in der Hoffnung, dass schnell Gras über die Kahlstellen wächst und die Mühe sich auch gelohnt hat.

Datum: 4. Mai 2013
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4 Kommentare

  1. Quer | Sonntag, 5. Mai 2013 6:04
    1

    Ja, das stand bei uns auch an – und es lohnte sich: Es grünt neu und kräftiger!

    Liebe Sonntagmorgengrüsse,
    Brigitte

  2. mona lisa | Sonntag, 5. Mai 2013 8:54
    2

    Beim Spazierengehen habe ich gesehen, wie grün eine Pferdekoppel geworden ist, die im Winter eine einzige trostlose braune Matschwüste war. Dann wird’s sicher auch bei mir was.
    Dir ebenfalls einen sonnigen Sonntag!

  3. Sonja | Dienstag, 7. Mai 2013 7:41
    3

    Bei Tätigkeiten dieser Art stelle ich mir vor, man atmet die Sporen ein und vermoost dann innerlich…

  4. mona lisa | Dienstag, 7. Mai 2013 8:01
    4

    so ähnlich, ich habe gedacht, es wäre ganz sinnvoll einen Mundschutz zu tragen, meine Mund-und Nasenschleimhäute waren restlos überfordert. Vielleicht delegiere ich die Arbeit nächstes Jahr einfach ;)

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