Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

(Eduard Mörike)

Datum: 18. September 2013
Themengebiet: Gedichte Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0

Ein Kommentar

  1. Sonja | Freitag, 20. September 2013 11:38
    1

    Das ist so ein Großes Schlichtes, n. Gottfried Keller…immer wieder wunderbar und wenn man es einmal bewusst las und lernte, unvergesslich…

Kommentar abgeben