Sushi Essen – ohne Karussell, aber mit Ipad

Mit Sohn und Freundin in Düsseldorf Sushi essen. Sie hatten reserviert und das war gut so, beim Rausgehen war die Schlange der Wartenden lang, zu lang für den großen Hunger.

Interessantes Ambiente, ein wenig schummrig, doch das Speisekarten-Ipad auf jedem Tisch leuchtete.

Kurze Einführung in die japanische Kunst des Bestellens und schon konnte es losgehen. Fünf Bestellungen pro Person pro Gang konnten geordert und mussten gegessen werden, sonst hätte man pro nicht gegessener Bestellung 1 Strafeuro zahlen müssen.

Schnellstmöglich war das Gesuchte am Tisch und konnte verzehrt werden. Die Zeit zwischen den einzelnen Bestellungen konnte man selbst bestimmen, frühestens nach einer Viertelstunde, wenn der rote Balken auf dem Tablet, “grünes Licht” gab.

Getränke, Rechnungen, alles wurde per Tablet geordert.

Nur gut, dass mein Sohn und die Freundin noch in der Lage sind, sich von Angesicht zu Angesicht zu unterhalten.

Hinter uns ein Tisch mit einem japanischen Clan: Großeltern-, Eltern- und Nachwuchsgeneration, die schon im zarten Kleinkindalter auf dem Smartphone herumtippte und wischte.

Früh übt sich …

Fotos habe ich keine gemacht, das Essen mit Stäbchen erforderte hohe Konzentration, zumal ich Essen nur heiß mag.

Ein Erlebnis war es allemal!

Datum: 23. März 2014
Themengebiet: Alltägliches Trackback: Trackback-URL
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