Freundlichkeit

Freundlichkeit als Marketingkonzept, als Maske, um eigene Schwächen und Ängstlichkeiten zu verbergen?

Führt Freundlichkeit zur Unterlegenheit im „Haifischbecken“ unserer Gesellschaft oder ist sie einfach die Möglichkeit, Konsens und damit langfristig Frieden zu schaffen, (kriegerische) Auseinandersetzungen zu minimieren?

Was hat es mit der Redewendung „Scheißfreundlichkeit“ auf sich?

Wer sind die freundlichsten Menschen und welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben etwa die Freundlichkeit eines Nelson Mandela, des Dalai Lamas oder des amtierenden Papstes?

Dies und weitere Aspekte werden in der – wie fast immer hörenswerten – heutigen Sendung „Lebenszeichen“ angesprochen. Sie endet mit folgendem Zitat:

Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.
Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

(Laotse)

Datum: 3. August 2014
Themengebiet: Aufgeschnappt, Rezensionen, Rezensionen (diverse) Trackback: Trackback-URL
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2 Kommentare

  1. Quer | Montag, 4. August 2014 5:03
    1

    Freundlichkeit schadet zumindest nicht – es sei denn, sie wird als Mittel zum Zweck missbraucht.
    Und echte Freundlichkeit ist wunderbar wohltuend!

    Hab eine freundliche Woche!
    Mit lieben Grüssen,
    Brigitte

  2. mona lisa | Montag, 4. August 2014 6:17
    2

    Ja, Balsam für die Seele!
    Dir ebenfalls eine Woche mit viel Freundlichkeit!

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