stille Verwandlung

Deckblatt der Gästeinformation im Haus der Stille im Kloster Meschede:

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Datum: 25. Januar 2015
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9 Kommentare

  1. Sonja | Sonntag, 25. Januar 2015 18:37
    1

    Stille ist, was ich liebe!

  2. mona lisa | Sonntag, 25. Januar 2015 19:48
    2

    Ja, zunehmend mehr!
    Dir noch einen angenehmen „Restsonntag“,
    in Stille,
    was auch immer
    es
    für dich bedeutet!!

  3. Quer | Montag, 26. Januar 2015 7:54
    3

    Deine Erfahrungen mit dem Schweigen habe ich aufmerksam gelesen. Ich glaube, mir würde das unheimlich schwer fallen, im Beisein anderer Teilnehmerinnen und Teilnehmer so lange zu schweigen, wogegen ich allein mit mir überhaupt keine Probleme damit habe.
    Schön, wie du die allmähliche Wandlung und Ruhe beschreibst!

    Lieben Dank und schöne Grüsse in die neue Woche,
    Brigitte

  4. mona lisa | Montag, 26. Januar 2015 8:21
    4

    Da alle auf sich selbst konzentriert sind, ist es m.E. gar nicht so schwer, zumal man die meiste Zeit eh auf seinem Platz sitzt und meditierend schweigt.
    Liebe Grüße

  5. seelenruhig | Montag, 26. Januar 2015 17:22
    5

    Ach ja.. das erinnert mich an meine Schweigewoche im Kloster Neresheim. Es war eine gute Erfahrung!
    Danke auch für die Buchvorstellung der Paliativmedizinerin.

    herzlichste Grüße von Ellen

  6. mona lisa | Montag, 26. Januar 2015 19:40
    6

    Gern, ich finde es wirklich lesenswert!
    Sie hat auch in dem Film “ Halt auf freier Strecke“ die Ärztin gespielt.
    Liebe Grüße

  7. Ingeborg | Dienstag, 27. Januar 2015 13:47
    7

    Ein späte reaktie, auch ich habe es damals als eine wundervolle,liebereiche erfahrung mit nach hause genomen.

    Liebe grüsse aus die niederlande,
    Ingeborg.

  8. mona lisa | Dienstag, 27. Januar 2015 20:30
    8

    Hallo Ingeborg, schön, von dir zu lesen.
    Heißt das, du bist auch schon in Meschede gewesen?
    Liebe Grüße!

  9. Ingeborg | Mittwoch, 28. Januar 2015 11:07
    9

    Nein, es war in meine Heimat als anbefehlung nach eine sehr dunkle zeit. Die erlebnis ist, denke ich, in jeden kloster vergleichbar.

    Liebe grüsse,
    Ingeborg

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