Vom Glück des Lesens

„Während wir allein in einem Raum sitzen, können wir die ganze Welt an uns vorüberziehen lassen und das dem All zugrundeliegende Gesetz erforschen. Obwohl wir Tausende von Jahren später leben, können wir mit Tausenden von Jahren der früheren Zeit in Berührung kommen. Obwohl wir in der heutigen Zeit leben, können wir mit Menschen aus alter Zeit Zwiesprache halten. … Mit all diesen Freuden beschenkt uns das Lesen. Unter den vielen angenehmen Dingen bringt nichts mehr an innerer Bereicherung als das Lesen von Büchern. Menschen, die sich daran nicht erfreuen können, sind in der Tat arm zu nennen. Während jenen, die das Lesen genießen, das größte Glück zuteil wird.“

(Kaibara Ekiken, gelesen bei massundmitte v. 24.04.2015)

Datum: 25. April 2015
Themengebiet: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen Trackback: Trackback-URL
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