Kunst im Ruhrgebiet

Kunst und Ruhrgebiet – ein Widerspruch in sich?

Für die, die feste Vorstellungen haben – um das blöde Wort “Vorurteile” nicht zu gebrauchen – sicher.

Wenn man aber mal genau hinschaut, ist man überrascht. Da gibt es ehemalige Zechengebäude, in denen es nunmehr Konzerte, Ausstellungen gibt, ehemalige Kohlehalden, die zu Parks mit Kunstobjekten geworden sind.
Typisches Beispiel sind die Flottmannhallen und der Park drumherum:

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Zeit des Schweigens 1992 H. Brockmeier (veröffentlicht mit der Genehmigung des Künstlers)

Beispiele aus der aktuellen Ausstellung mit Werken von Norbert Thomas und Peter Schwickerath:

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Das Ruhrgebiets ist so vielfältig umd facettenreich wie die Menschen in dieser Region!!
Ich lebe gern hier, wirklich!!

Datum: 27. Juni 2015
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2 Kommentare

  1. Quer | Samstag, 27. Juni 2015 6:22
    1

    Da ist beeindruckend viel Lebensqualität, Kunst und Kultur entstanden.
    Schön und anregend sind sie, diese Beispiele!

    Lieben Gruss ins Wochenende,
    Brigitte

  2. mona lisa | Samstag, 27. Juni 2015 7:50
    2

    Ja, dort im Park treffen dann Kunstinteressierte mit Menschen zusammen, die sich beim Gassigehen mit ihren Hunden zu einem Plausch treffen oder auf einem der großen Steinbrocken sitzend ihr Feierabendbier trinken. Eine bunte Mischung!

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