Begleitung in der Katastrophe

„90 Prozent unseres Jobs ist es, das auszuhalten, was sich nicht aushalten lässt.
Doch das Aushalten sei viel mehr als passives Zuhören:
O-Ton Rieske:
Mit-Aushalten ist eine der stärksten Aktivitäten, die ich kenne. Sie fordert alles von Menschen, weil wir den Belastungsgrad der Betroffenen sehr deutlich wahrnehmen und hier mich gut einzustellen: was braucht dieser Mensch? Und was nehme ich auch bei mir an Belastung wahr? Und dann standzuhalten, ist höchste Aktivität.“

(aus: Lebenszeichen vom 23.08.2015, Hilfe in der Katastrophe – Die Arbeit der Notfallseelsorger)

Datum: 23. August 2015
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Ein Kommentar

  1. Quer | Montag, 24. August 2015 7:11
    1

    Sehr beeindruckend und bewundernswert sind solche Helferinnen und Helfer. Das können nur wenige.

    Lieben Gruss zum Wochenbeginn,
    Brigitte

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