Genügsamkeit

„Er genoss die vorhandenen Güter mit dem Gedanken, dass er sterblich sei.
… und (er) sorgte für das, was er besaß, wie wenn er unsterblich wäre …“.

(Isokrates, gefunden bei massundmitte)

Datum: 8. Oktober 2015
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2 Kommentare

  1. Quer | Donnerstag, 8. Oktober 2015 9:34
    1

    Ein wundervolles Lebensmotto!
    Wenn uns das gelänge, wäre die Welt schon fast vollkommen.

    Lieben Gruss,
    Brigitte

  2. mona lisa | Donnerstag, 8. Oktober 2015 21:04
    2

    Man beachte den Konj.II ;)
    Wird ja auch ein hoher Anspruch formuliert!
    liebe Grüße!

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