Im MIR: Alice in Wonderland

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Eine quicklebendige Aufführung, mit vielen Überraschungseffekten für Alice im Wonderland und die Zuschauer auf den Tribünen.
Türen, Schubfächer, wohin das Auge sehen konnte als Kulissenwand, mal zu öffnen, dann wieder nicht, Eingänge, Ausgänge, Gummiwand und Spiegel, mit denen sich Alice konfrontiert sieht, mal attackiert, mal integiert von diversen Phatasiefiguren wie Grinsekatze, Böse Blumen, Herzkönigin, Figuren kindlicher Phantasie, kindlicher Realitätswahrnehmung.

Und ab und zu „Lebensweisheiten“ in Lichtschrift auf die Türenwand geschrieben:

„If life is sweet
say thank you and celebrate.
If life is bitter
say thank you and grow.“

Mit hat die Aufführung gefallen!

Datum: 14. November 2015
Themengebiet: Rezensionen, Rezensionen (diverse) Trackback: Trackback-URL
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