Vorsicht: Gefahr zu lieben

Wenn man in seinem Zimmer bleibt und tobt oder spottet oder die Achseln zuckt, wie ich es viele Jahre lang getan habe, sind die Welt und ihre Probleme entmutigend. Wenn man aber rausgeht und sich in eine wirkliche Beziehung zu wirklichen Menschen oder auch nur wirklichen Tieren setzt, besteht die sehr reale Gefahr, einige von ihnen zu lieben. Und wer weiß, was dann mit einem geschieht?

(Johnathan Frantzen, gefunden in: Der andere Advent 2016/17 am 1.12.)

Datum: 2. Dezember 2016
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4 Kommentare

  1. FrauWind | Freitag, 2. Dezember 2016 11:20
    1

    Seltsam, ich habe den Kalender, auch, habe den Text gestern früh gelesen, aber hier, in diesem Auszug, in diesem Raum, vielleicht mit der Freude durch das bevorstehende Wochenende beleuchtet, wirkt er ganz anders, heiterer, mutiger. Wie sehr lesen wir uns selbst, wenn wir lesen? Vie Mut im Umgang mit diesen Gefahren wünscht dir FrauWind

  2. mona lisa | Freitag, 2. Dezember 2016 17:05
    2

    Deine Anmerkungen finde ich sehr bedenkenswert. Hab Dank dafür.
    Liebe Grüße ins beginnende Wochenende!

  3. Quer | Samstag, 3. Dezember 2016 6:52
    3

    Ich meine auch, dass es sich lohnt, nach draussen zu gehen und Tuchfühlung aufzunehmen mit dem Leben…
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  4. mona lisa | Sonntag, 4. Dezember 2016 9:08
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    Tuchfühlung mit dem Leben aufnehmen, ist vielleicht im Winter etwas einfacher ;)
    Dir einen stillen Advent mit dir lieben Menschen!

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