weibliche Formulare?

„Ich sehe das überhaupt nicht mehr ein, dass ich als Frau totgeschwiegen werde.“

(Marlies Krämer in der Berliner Morgenpost)

Sie kämpft jetzt vor dem Bundesgerichtshof für ihr Recht auf eine weibliche Anrede (BGH). Ihre Gegnerin: die Sparkasse Saarbrücken. Heute soll das Urteil gefällt werden.

Datum: 13. März 2018
Themengebiet: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0

4 Kommentare

  1. Sonja | Dienstag, 13. März 2018 10:22
    1

    Und wie findest Du das?

  2. mona lisa | Dienstag, 13. März 2018 17:08
    2

    Ihre Klage ist abgelehnt worden.
    Tja, ihr Anliegen, Frauen auch in der Sprache sichtbar zu machen, finde ich nachvollziehbar. Ich selbst habe einmal bei einem Notar darauf bestanden, dass die weibliche Form in das Schreiben aufgenommen wird und musste dafür ironische Kommentare und Untertöne hinnehmen – ich habe sie einfach überhört.
    Frau Professor etc. finde ich albern.
    In Texten stets beide Formen aufzuführen, finde ich dann schon oft umständlich.
    liebe Grüße

  3. Quer | Mittwoch, 14. März 2018 13:03
    3

    Sie hat es immerhin versucht.
    Irgendwann wird der weibliche Funke springen…
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  4. mona lisa | Mittwoch, 14. März 2018 22:52
    4

    … die Hoffnung stirbt zuletzt ;)
    Mit lieben Grüßen

Kommentar abgeben