Vergissmeinnicht

Heute Morgen: Vergissmeinnicht – soweit das Auge reicht

Es blüht ein schönes Blümchen
Auf unsrer grünen Au.
Sein Aug‘ ist wie der Himmel
So heiter und so blau.

Es weiß nicht viel zu reden
Und alles, was es spricht,
Ist immer nur dasselbe,
Ist nur: Vergissmeinnicht.

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, die ersten beiden Strophen des Gedichtes „Vergissmeinnicht“)

Datum: 20. April 2018
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6 Kommentare

  1. Sonja | Freitag, 20. April 2018 9:15
    1

    Bei uns im Garten blühen auch welche, nennen sich gar „kaukasiche“, dem Enkel gefällt das Wort für die blauen Blümchen sehr, sehr gut. Auch Buschwindröschen…
    Gruß von Sonja

  2. mona lisa | Freitag, 20. April 2018 9:48
    2

    In meinem Garten habe ich weißblühende Vergissmeinnicht, die habe ich noch nicht fotografiert.
    Herzliche Retourengrüße

  3. Varis | Freitag, 20. April 2018 10:30
    3

    Bei uns im Garten fangen sie auch gerade zu Blühen an. Heuer sind sie sehr früh dran, trotz oder gerade wegen des langen Winters.
    LG, Varis

  4. mona lisa | Freitag, 20. April 2018 11:28
    4

    Da steckt man nicht drin, daher nehme ich es wann es kommt, wie es kommt und genieße, was sich zeigt.
    Herzlich willkommen hier auf meinem Blog!
    Liebe Grüße

  5. Quer | Freitag, 20. April 2018 16:55
    5

    Hier entlangzulaufen (oder zu schauen) ist ja der reinste Genuss.
    Danke für das wunderschöne Foto!
    Frohen Gruss,
    Brigitte

  6. mona lisa | Freitag, 20. April 2018 18:15
    6

    Gern, das freut mich, Quer.
    Ich halte gern die Augen offen u. den Apparat einsatzbereit.
    Schöne Abendgrüße

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