Herbstlaub


Wenn ich dem Meer nicht mehr lauschen kann, dann hilft mir das Betrachten der sich langsam färbenden Blätter in die Entschleunigung, in die Stille zu kommen.
Dann kann ich inzwischen auch mit dem Poesieeintrag meiner ehemaligen Bio-Lehrerin etwas anfangen:
„Nimm dir im Tempo unserer Welt die Zeit, eine Apfelblüte zu betrachten, eine Kinderhand, die Sandkuchen formt, ein Sternenbild am Himmel. Diese „versäumte“ Zeit holt sich in deiner Arbeit hundertfach wieder ein.“

Gut, Apfelblüten gibt’s gerade nicht, aber Herbstlaub ;)

Datum: 9. Oktober 2018
Themengebiet: Allgemein, Fotos, Zitate Trackback: Trackback-URL
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6 Kommentare

  1. sylvia | Dienstag, 9. Oktober 2018 8:30
    1

    zum glück gibts… auch ich habe derzeit viel freude daran. und dieser duft dazu, ein prima herbstpräsent!
    sonnige grüße
    Sylvia

  2. Quer | Dienstag, 9. Oktober 2018 13:26
    2

    Wunderbar! Das Bild und auch der poetische Rat der einstigen Bio-Lehrerin.
    Einen lieben Gruss ins Heute,
    Brigitte

  3. seelenruhig | Dienstag, 9. Oktober 2018 14:37
    3

    Wie wunderschön. die Lehrerin hat wirklich einen ganz besonders kostbaren Poesiebucheintrag gemacht.
    Vielen Dank – das ist so schön!!

  4. mona lisa | Mittwoch, 10. Oktober 2018 7:40
    4

    @ Sylvia, ja, man muss nur schauen und wahrnehmen, dann gibt’s immer etwas zu entdecken, an dem man sich erfreuen kann.
    Liebe Morgengrüße

  5. mona lisa | Mittwoch, 10. Oktober 2018 7:41
    5

    @ Quer, für manche Ansichten oder Einsichten muss man erst reifen, um die entsprechende Wertschätzung entwickeln zu können ;)
    Ganz entspannte Morgengrüße

  6. mona lisa | Mittwoch, 10. Oktober 2018 7:43
    6

    @ seelenruhig, ich bin froh, dass ich das Album nicht weggeschmissen habe, ab und an entdecke ich kleine zu beherzigende Kostbarkeiten.
    Hab einen wunderbaren Tag.

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