Lasst doch jedem seinen Schatten

Laßt doch jedem seinen Schatten,
und sein Licht verwehrt ihm nicht;
Laßt doch uns auch, was wir hatten,
unsern Schatten, unser Licht !

(4. Strophe des Gedichts „Licht und Schatten“ v. Hoffmann von Fallersleben)

Datum: 28. August 2019
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4 Kommentare

  1. Dorothea Stuffer | Mittwoch, 28. August 2019 9:16
    1

    Sehr wahr und bewusstmachend. ich kenne dafür so viele beispiele aus meinem alltäglichen Leben! ich habe Dich in Juttas Blog gefunden. Viele Grüße aus dem Bayerwald von Dori

  2. mona lisa | Mittwoch, 28. August 2019 11:08
    2

    Herzlich willkommen hier auf meinem Blog, vielleicht magst du dich ja ein wenig umschauen.
    Ich lade dich herzlich dazu ein.
    Es ist schön, gefunden und einen Kommentar geschenkt zu bekommen ;)
    Auch eine Form von Licht ;)
    Herzliche Grüße in den Bayerwald (den Ausdruck kenne ich auch noch nicht).

  3. Quer | Mittwoch, 28. August 2019 13:32
    3

    Schatten und Licht gehören untrennbar zusammen.
    Keines geht ohne das andere.
    Und jenen Menschen mit seinen Schattierungen akzeptieren, das ist wohl die Aussage von Herrn von Fallersleben.
    Lieben Nachmittagsgruss,
    Brigitte

  4. mona lisa | Mittwoch, 28. August 2019 15:04
    4

    Jeden Menschen, vor allem sich selbst,
    nicht zu vergessen;)
    Herzliche Grüße

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