Mittwoch, 30. September 2009 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches |
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Was man beim Einkaufen so alles erleben kann! Mein Sohn braucht eine neue Matratze. In einem Geschäft wurde uns ein Sonderangebot in Aussicht gestellt, was allerdings erst in 14 Tagen zum Angebotspreis zu haben wäre, bei "Vollanzahlung".
Das Wort ist ja wohl ein Widerspruch in sich!?
Wahrscheinlich meinte er, wir sollten den vollen Angebotspreis schon jetzt zahlen, Lieferung dann in 14 Tagen, wenn das Angebot offiziell ist.
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Freitag, 25. September 2009 | Kategorie: Allgemein |
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Und wieder ein erster Eindruck. Die ersten Sätze gefällig?
"Mein kleines Werk soll eine Lücke füllen. Als ausübender Armer bin ich schon lange auf der Suche nach einem Handbuch, einer Art Gebrauchsanweisung für die Armen, nach einem Wegweiser, wie man diesen Zustand mit Würde und ohne besondere Erschütterung des Nervensystems ertragen kann, einem Ratgeber für Menschen mit geringem Einkommen in kritischen Lebenslagen."
(aus: Sándor Márai, Schule der Armen, Ein Leitfaden für Menschen mit geringem Einkommen, S. 7)
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Dienstag, 22. September 2009 | Kategorie: Allgemein |
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Krabbeltische im Ausverkauf kenne ich -
Bücherkrabbeltische eher weniger -
jedenfalls in der heute vorgefundenen Form.
Noch mehr Bücher? - Muss nicht sein, aber:
Bei den Preisen!
Schaun'mer mal:
Suche ich - oder finde ich?
Egal! Habe einiges mit nach Hause genommen. Hier ein Auszug aus einem der Fundstücke! (Weitere folgen)
Frühe
Im Osten graut's, der Nebel fällt,
Wer weiß, wie bald sich's rühret!
Doch schwer im Schlaf noch ruht die Welt,
Von Allem nichts verspüret.
Nur eine frühe Lerche steigt,
Es hat ihr was geträumet
Vom Lichte, wenn noch Alles schweigt,
Das kaum die Höhen säumet.
Joseph von Eichendorff, Die schönsten Gedichte, München, 2007, 190 S. ISBN 978-3-492-25069-6
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Montag, 14. September 2009 | Kategorie: Allgemein |
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Die Vorschau im Kino lässt auf einen literarischen Kinoherbst schließen.
Gerade angelaufen ist die Verfilung "Beim Leben meiner Schwester" von Jodi Picoult.
Angekündigt sind: "Die Frau des Zeitsreisenden" von Audrey Niffenegger (Kinostart am 17. September), "Die Verblendung" von Stig Larsson (Kinostart am 1.Oktober) und "Die Päpstin" von Donna Wollfort Cross (Kinostart am 29.Oktober).
Ich werde höchstens in die Filme gehen, deren zugrundeliegenden Roman ich noch nicht gelesen habe. Denn mein Kino im Kopf finde ich meist besser, auf jeden Fall anders als das, was ich mir im Kino ansehen kann.
Wer sich über den Inhalt der beiden anderen Romane informieren will, kann meine ...
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Dienstag, 1. September 2009 | Kategorie: Allgemein, Merk-Würdiges, Worte |
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Sonntag im Konzert. Das Programm hat mich ins Grübeln gebracht. Gespielt wurde Mozarts Andante und Variationen G Dur Kv 501 zu vier Händen. Damit kam ich noch klar, zwei Pianisten, vier Hände. Anschließend gab es die Mozart Sonate C Dur KV 521 zu vier Füßen, auch noch verständlich: zwei Pianisten, vier Füße, aber nur drei Pedalen. Wie geht das? Habe mehr auf die Füße geachtet, als auf die Musik gehört, vier Füße habe ich aber nicht in Aktion gesehen.
Zum Schluss spielten die beiden Pianisten Brahms Ungarische Tänze zu 20 Fingern. Als Musiklaie frage ich mich: Ist es einfach eine andere ...
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Samstag, 22. August 2009 | Kategorie: Allgemein |
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Sommerschnitt für die Hecke - bitte nur Spitzen schneiden.
Mitesser entfernen - die kleinen grünen an den Rosen.
Einmal Grasrasur - mit Feuchtigkeitsbehandlung am Abend, damit es keine Sonnenflecken gibt.
Ergebnis: natürliche Schönheit - schöne Natürlichkeit
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Mittwoch, 12. August 2009 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches |
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Ein Wunsch auf meiner Löffelchenliste:
die Lavendelfelder in der Provence blühen zu sehen.
Gestern habe ich ein Glas Lavendelhonig gekauft, so als Anfang.
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Mittwoch, 29. Juli 2009 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen |
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Was man beim Aufräumen und "Ausmisten" so alles entdeckt:
"Leben heißt Erfahrungen machen. Innerhalb von Gewohnheiten kann nichts Neues entdeckt werden." steht auf einem aufbewahrten Schnipsel (Verfasser vermutl. W. Sprenger).
(Ur-)Alte Unterrichtsaufzeichnungen, die man glaubte noch einmal brauchen zu können! Ich habe fast nie auf solche zurückgegriffen, war mir selbst zu langweilig! Zeitungsausschnitte, eine komplette Hängemappe mit ausgeschnittenen Gedichten, gesammelte Sprüche und Weisheiten, Klassen-, Zensurenlisten .
Vieles habe ich einfach in die "Tonne" gekloppt, nur Büroklammern, (Klarsicht-)Folien entfernt - der dadurch entstandene Vorrat reicht jetzt erst einmal wieder.
Einiges habe ich zum Durchsehen an die Seite gelegt, einige Namen haben Gesichter in Erinnerung gerufen ...
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Dienstag, 28. Juli 2009 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches |
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Es klingelt an der Tür, eine Sechzehnjährige aus der Nachbarschaft steht mit dem Trecker ihres Vaters vor der Tür, übers ganze Gesicht strahlend: "Haste Lust mitzufahren, habe heute meinen Führerschein erhalten."
Ja, Lust habe ich, ein wenig bange bin ich schon, aber was kann mit einem Trecker bei max. 30 kam schon passieren? - Eben.
Also fahren wir durch Speckhorn!
Sie ist eine der wenigen jungen Frauen, die in einem Dreiwochenkurs ihren Treckerfürherschein gemacht hat, blöde Sprüche der Ausbilder inklusive, noch die gleichen, die ich schon in der Fahrschule gehört habe. In manchen Bereichen brauchen Männer offensichtlich immer noch länger, bis sie Frauen ...
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Sonntag, 26. Juli 2009 | Kategorie: Allgemein |
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In der Sendung "Mitten im Leben schreib' ich dir", Wiederholung heute Abend im WDR 5 um 22.35, geht es um die - fast ausgestorbene - Kultur des Briefeschreibens. Ich bin häufig in eigene Gedanken abgedriftet, wohl wissend, dass ich in einem Aufräumanfall eine Menge alter Briefe weggeschmissen habe. Doch immer wieder denke ich mit Wehmut daran, so als hätte ich auch einen Teil meines Lebens entsorgt. (Ent-sorgung dürfte aber doch keine Wehmut, sondern eher Erleichterung auslösen. Weshalb hat dieses Verb dann einen solch negativen Beigeschmack?)
Hebt ihr alle/alte Briefe auf? Doch was soll damit passieren, wenn's uns als Adressaten nicht mehr ...
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