Freitag, 8. November 2019 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Wir sind die Treibenden. Aber den Schritt der Zeit, nehmt in als Kleinigkeit im immer Bleibenden. Alle das Eilende wird schon vorüber sein; denn das Verweilende erst weiht uns ein. Knaben o werft den Mut nicht in die Schnelligkeit, nicht in den Flugversuch. Alles ist ausgeruht. Dunkel und Helligkeit Blume und Buch.(Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Donnerstag, 7. November 2019 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

Selbstfreundschaft weiterlesen...


Donnerstag, 7. November 2019 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Christoph Kreitmeir ist Franziskaner, Theologe, Sozialpädagoge, Logotherapeut und ausgebildet in klientenzentrierter Gesprächsführung und Wertimagination. Lange hat er als Seelsorger in vielen gesellschaftlichen Bereichen gearbeitet. Zur Zeit begleitet er Menschen als Klinikseelsorger in Ingolstadt. Aus seiner Arbeit, aber auch aus eigener Erfahrung erlebt er Menschen auf der Suche nach Seelenruhe und Seelenfrieden in einer immer hektischer werdenden Zeit, die von vielen so erlebt und oft auch als Krankmacher eingestuft wird. Mit seinem Buch "Der Seele eine Heimat geben" will er spirituelle Impulse für ein gutes Leben geben. Für ihn ist ein gutes Leben ein Leben auf der Suche nach dem jedem ...weiterlesen...


Mittwoch, 6. November 2019 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Worte | Kommentare (6)

Kaminfeuergespräche weiterlesen...


Dienstag, 5. November 2019 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (2)

Nachtmilch weiterlesen...


Dienstag, 5. November 2019 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

Das Thema "Licht und Schatten" fasziniert mich gerade sehr - im Innen und Außen. weiterlesen...


Montag, 4. November 2019 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

SeelenerschöpfungSeelenlähmung weiterlesen...


Montag, 4. November 2019 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Die Krähen schrei’nUnd ziehen schwirren Flugs zur Stadt:Bald wird es schnei’n -Wohl dem, der jetzt noch — Heimat hat! Nun stehst du starr,Schaust rück­wärts, ach! wie lange schon!Was bist du, Narr,Vor winters in die Welt entflohn? Die Welt — ein TorZu tausend Wüsten stumm und kalt!Wer das verlor,Was du verlorst, macht nirgends Halt. Nun stehst du bleich,Zur Winter-Wanderschaft verflucht,Dem Rauche gleich,Der stets nach kältern Himmeln sucht. Flieg, Vogel, schnarrDein Lied im Wüstenvogel-Ton! -Versteck, du Narr,Dein blutend Herz in Eis und Hohn! Die Krähen schrei’nUnd ziehen schwirren Flugs zur Stadt:Bald wird es schnei’n,Weh dem, der keine Heimat hat! (Friedrich Nietzsche) weiterlesen...


Sonntag, 3. November 2019 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Hausverstand weiterlesen...


Samstag, 2. November 2019 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

bauchpinseln, gebauchpinselt weiterlesen...