Montag, 31. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Auftritte von Lisa Eckhart habe ich mehrfach im Fernsehen oder im Radio gesehen und gehört. Ich mag ihre sprach- und wortgewaltige Art, den Finger in die Wunde zu legen, sich auch nicht zu scheuen, die unterste (Sprach-) Schublade zu öffnen. Kann ich auch, kann man hier im Ruhrgebiet vielleicht sogar besonders gut. "Schnoddrige Schnauze" nennt sich das hier. Daher war ich sehr gespannt auf ihren Roman "Omama". Im "Prolog" erfährt man, dass die Großmutter kurz nach der Geburt der Ich-Erzählerin starb. Dennoch sieht sich die Erzählerin in der Lage, einen "Omama"- Roman zu schreiben: "Das Leben meiner Großmutter ... hat sich ...weiterlesen...


Sonntag, 30. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Niemals ist Liebe Festhalten.Aber Liebe ist auch nicht Loslassen.Liebe ist Dasein.Ganz gleich,ob es schön ist oder schrecklich,ob es Angst macht oder Freude.Liebe umfasst alles und flieht vor nichts. (Safi Nidiaye) weiterlesen...


Samstag, 29. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (7)

Ich schreite dahin.Vor mir ist Schönheit.Hinter mir ist Schönheit.Über mir ist Schönheit.Ringsum ist Schönheit.Meine Worte werden voll Schönheit sein.Ich werde ewig leben in Schönheit.Der Schönheit des Alls. (Indianische Weisheit) weiterlesen...


Freitag, 28. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Die Erzählungen des nur 115 Seiten umfassenden Bandes "Nachrichten aus einem toten Hochhaus" sind nicht so düster, wie Cover und Titel vermuten lassen, eher skurril, allerdings oft getragen von schwarzem Humor. Der überwiegende Teil der Geschichten sind relativ kurze "Traumgeschichten", in denen absurde Situationen geschildert werden, bei denen man sich nicht sicher sein kann, ob sie sich nicht doch so oder ähnlich ereignet haben könnten: fantastisch, fantasievoll, traumhaft, surreal, eben Geschichten "IM SCHLAF", Erzählungen nach Träumen: "DAS ZIMMER, IN DEM ICH ERWACHTE, war weiß getüncht, weiß die Einrichtung, weiß die Bettwäsche, weiß gekleidet auch der junge Mann, der nun ...weiterlesen...


Donnerstag, 27. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Ich bin Gott.So viel des Göttlichen ist in mir angehäuft,dass ich nicht sterben kann.(Paul Klee) weiterlesen...


Dienstag, 25. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in einer Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 24. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen. (Anaïs Nin) weiterlesen...


Sonntag, 23. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Unter Juristen hat sich offensichtlich immer noch nicht herumgesprochen, dass gendergerechte Sprache möglich ist:Da lese ich doch:Frauxxxgeborene xxxgeboren am: xxx- wohnhaft xxx- nachstehend als "der Verkäufer" bezeichnet - Nee, oder? Habe schon vor Jahren bei ähnlicher Gelegenheit darauf hingewiesen. Augenbrauen wurden hochgezogen, sonst kein Kommentar und der Vertrag wurde geändert. Geht doch. Weshalb nicht gleich so? weiterlesen...


Samstag, 22. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Urlaubspioniere, Coronaschlaf, Sauftourismus, Bier- und Schinkenstraße Begriffe einer sehr speziellen Sicht auf Mallorca. weiterlesen...


Freitag, 21. August 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Ist das Kunst oder kann das weg? Kunst heißt, nicht wissen, daß die Welt schon ist, und eine machen. Nicht zerstören, was man vorfindet, sondern einfach nichts Fertiges finden. Lauter Möglichkeiten. Lauter Wünsche. Und plötzlich Erfüllung sein, Sommer sein, Sonne haben. Ohne daß man darüber spricht, unwillkürlich. Niemals vollenden. Niemals den siebten Tag haben. Niemals sehen, daß alles gut ist. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...