Donnerstag, 9. Juni 2011 | Kategorie: Allgemein, Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Dieser Roman beginnt mit einem harmlosen Familienfoto, das der Arzt Delbast am Strand von seiner Familie machen möchte. Durch den Sucher bemerkt er, dass Fanny, die Jüngste, auch Nummer sechs genannt, nicht mit dabei ist. Das nächste Kapitel (sie sind oft nur 1-2 Seiten lang/ kurz) beginnt mit dem Satz: "ICH BIN LANGSAM INS MEER HINEINGEGANGEN". Es endet mit: "Ich lebe." Ihr Vater hat sie gerettet. Im Verlauf des Romans wird deutlich, was die Tochter alles unternimmt, um die Aufmerksamkeit des Vaters zu erreichten, den sie so sehr liebt und bewundert, vor dem sie gleichzeitig aber auch Angst hat, den sie ...weiterlesen...


Dienstag, 31. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Hoffentlich zeigen sie diesen Film auch hier im Kino. Den möchte ich auf jeden Fall sehen! Hier ein kleiner Vorgeschmack: http://www.die-nordsee-von-oben.de/film/index.php weiterlesen...


Dienstag, 31. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Merk-Würdiges | Kommentare (0)

"Die neue Karstadt Kundenkarte: ... die mit Abgabe Ihrer Einwilligungserklärung im Filialbüro sofort gültig ist." Und wofür soll ich meine Einwilligungserklärung geben? Für Werbung und Marktforschung (z.B. kundenindividuelle Angebotsoptimierung). Nee, will ich nicht, Karte wandert in den Müll (aber welche Tonne ist die richtige?) weiterlesen...


Montag, 9. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein, Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Deutschland - ein Land mit ausgeprägtem "Wiederver-wertungsgedanken", zahlreichen Wertstoffhöfen und diversen Tonnen für die privaten Haushalte. Aber eine Tonne für (wiederverwertbare) Sprachabfälle? Axel Hacke hat in seinem Büro "ein Eckchen für Sprachabfälle" eingerichtet, die er nicht mehr benötigt: "leere Floskeln, hohle Sprüche, zu oft verwendete Wörter, verbrauchte Sätze". Und Axel Hacke wäre nicht Axel Hacke, wenn er beim (Aus-) Sortieren nicht auch Wörter fände, mit denen er mehr oder weniger kleine, ironisch, bissige, anrührende Geschichten erzählt. Natürlich kommen dann auch Wörter zum Vorschein, die ihm besonders ans Herz gewachsen sind: "Alpen-hauptkamm" ist eins dieser Wörter: "Manchmal bilde ich mir ein, ich wohne nur deswegen in München, weil ich in Norddeutschland dieses Wort viel zu ...weiterlesen...


Mittwoch, 4. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch Ordnung ohne Liebe macht kleinlich Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch Macht ohne Liebe macht grausam Ehre ohne Liebe macht hochmütig Besitz ohne Liebe macht geizig Glaube ohne Liebe macht fanatisch (Laotse) weiterlesen...


Mittwoch, 4. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Macht in der Liebe zerstört was alles vor allem aber die Liebe © mona lisa weiterlesen...


Sonntag, 1. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Was mir (aus meinem Poesiealbum) so durch den Kopf schwirrt, wenn ich im Garten arbeite: - Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein. Derjenige, diejenige, der das gesagt hat, hatte von Gartenarbeit wenig Ahnung! Veilchen sind viel-leicht nicht soooo sichtbar wie Rosen, aber unterschätze man den Stolz der Veilchen nicht, die sich alles Mögliche einfallen lassen, um zu überleben und sich auszubreiten. Gut so! Ich mag sie nämlich!!!!! - Gärtner sein, das bringt schon Arbeit, kostet Zeit und viele Müh'n, aber groß ist dann die Freude, wenn recht schön die Blumen blüh'n. Wie wahr! - Rosen, Tulpen, Nelken, alle drei verwelken, ...weiterlesen...


Sonntag, 1. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (5)

Frühstück, "Lebenzeichen" hören, Gartenmobiliar auf die Terrasse stellen, in der Sonne Kaffee trinken, mit dem Hund durch die Frühlingslandschaft spazieren, immer wieder Fahrradfahrern begegnend, Spargel zum Mittag-essen, ein Nickerchen in der Sonne und dann die Idee, mal zu sehen, was auf dem grünen Hügel so los ist. Seit ich in Recklinghausen lebe, und das ist schon länger so, bin ich am 1. Mai noch nie dort gewesen. "Mama, das ist nichts für dich!" haben mir meine Jungs vor Jahren gesagt. Heute wollte ich mir selbst ein Bild machen: laute Musik, deren Texte ich nicht verstehen konnte, Massen von Leuten, die laufen, stehen, liegen, sich anstellen für Döner, ...weiterlesen...


Samstag, 23. April 2011 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Habe vor ein paar Tagen ein Buch reklamiert, dessen Lesebändchen nicht richtig festsaß. Kein Problem. Die Frage des Buchhändlers, ob ich wisse, wie lange man ein Buch mit Mängeln reklamieren könne, konnte ich nicht beantworten: 6 Jahre!!! Na, da kann ich bei Regenwetter, ja mal meine Regale durchforsten :) weiterlesen...


Dienstag, 12. April 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Gestern war alles schöner, Die Musik in den Bäumen Der Wind in meinem Haar Und in deinen ausgestreckten Händen Die Sonne." (aus: Agota Kristof, Die Analphabetin, S. 24) weiterlesen...