Mittwoch, 26. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Wie schafft eine Frau es, mit einem Toten verheiratet zu werden, und warum will sie das überhaupt?"'Hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau', beendet der Standesbeamte seine Rede, steht auf und hält ihr die Schale hin.Sie erhebt sich ebenfalls, nimmt den kleineren Ring und steckt ihn sich an den Ringfinger ihrer rechten Hand. Dann nimmt sie den zweiten Ring. Blickt zu dem Stuhl neben sich. Zu ihrem Bräutigam, den sie jetzt küssen darf.Der Stuhl ist leer." So beginnt Anke Geberts Roman, der eine unglaubliche Liebesgeschichte erzählt, spannend umso mehr, wenn einem beim Lesen stets gegenwärtig ist, dass diesem Roman eine ...weiterlesen...


Dienstag, 25. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (0)

Kasse des Vertrauens weiterlesen...


Dienstag, 25. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Rot im Grau findet sich immer ;)und hebt die Stimmung - und seien es nur Verkehrsschilder - richtig in Szene gesetzt. weiterlesen...


Montag, 24. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Hustenhygiene weiterlesen...


Freitag, 21. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Schatten-(Ab-)Bild weiterlesen...


Donnerstag, 20. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (7)

Ich habe bei Museumsbesuchen den Fokus auch immer auf der Architektur des jeweiligen Gebäudes - ab und an, finde ich sie dann fast faszinierender als die aufgehängten Exponate. Dass Feuermelder etc. sich in ein Bild einfügen - oder ist es anders herum - habe ich noch nicht gesehen. Ecken und Kanten, Licht und Schatten sind immer zu entdecken. Das Bild von Munch mit den Lichtspielen des Bildes traue ich mich nicht abzulichten, da man zwar fotografieren durfte, ich aber nicht weiß, wie es bei Bildern mit dem Urheberrecht aussieht. weiterlesen...


Mittwoch, 19. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (8)

- Derbe Sprüche: "Der Winterspeck ist weg, jetzt habe ich Frühlingsrolle" - (konnte ich nicht fotografieren, der Tisch davor war rappelvoll), nicht immer in Übereinstimmung mit den gängigen Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln, stört keinen, kriegt wahrscheinlich auch keiner mit ;) - laute Dekoration, - volle Bude, - "Mahlzeit" lautet hier die Begrüßung- Menschen, die Riesenportionen in sich reinschaufeln und mit Hinz und Kunz reden, so dass alle etwas davon haben, oder still vor sich hinstieren mit oder ohne Knöpfe im Ohr - alles darf sein, hier bisse Mensch- Freundliche Bedienung- Schmeckt's, bisse auch satt geworden? (Mit nem ...weiterlesen...


Dienstag, 18. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Trottoir weiterlesen...


Dienstag, 18. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Luft und Bewegung sind die eigentlichen Sanitätsräte. (Theodor Fontane) weiterlesen...


Montag, 17. Februar 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Der Roman beginnt aus der Ich-Perspektive Elsas zu erzählen, einer jungen Frau, die gerade eine unglückliche Affäre mit einem verheirateten Mann hinter sich hat, und nach Jahren wieder Kontakt zu Pauline aufnimmt, einer inzwischen über achtzigjährigen Frau, die sie in der Nachkriegszeit aufgenommen und "per Brief adoptiert" hat. Paulines Angebot, sie doch zu besuchen, ergreift Elsa "wie einen Rettungsring". Pauline ist diejenige, mit der sich Elsa per Brief ausgetauscht hat, der sie vieles erzählen und anvertrauen konnte. Denn Pauline konnte zum einen gut zuhören und sie hatte "eine sehr eigene Art, ihre Gedanken auf Worte zu fädeln.""Ich habe ihr ...weiterlesen...