Sonntag, 1. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Was mir (aus meinem Poesiealbum) so durch den Kopf schwirrt, wenn ich im Garten arbeite: - Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein. Derjenige, diejenige, der das gesagt hat, hatte von Gartenarbeit wenig Ahnung! Veilchen sind viel-leicht nicht soooo sichtbar wie Rosen, aber unterschätze man den Stolz der Veilchen nicht, die sich alles Mögliche einfallen lassen, um zu überleben und sich auszubreiten. Gut so! Ich mag sie nämlich!!!!! - Gärtner sein, das bringt schon Arbeit, kostet Zeit und viele Müh'n, aber groß ist dann die Freude, wenn recht schön die Blumen blüh'n. Wie wahr! - Rosen, Tulpen, Nelken, alle drei verwelken, ...weiterlesen...


Sonntag, 1. Mai 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (5)

Frühstück, "Lebenzeichen" hören, Gartenmobiliar auf die Terrasse stellen, in der Sonne Kaffee trinken, mit dem Hund durch die Frühlingslandschaft spazieren, immer wieder Fahrradfahrern begegnend, Spargel zum Mittag-essen, ein Nickerchen in der Sonne und dann die Idee, mal zu sehen, was auf dem grünen Hügel so los ist. Seit ich in Recklinghausen lebe, und das ist schon länger so, bin ich am 1. Mai noch nie dort gewesen. "Mama, das ist nichts für dich!" haben mir meine Jungs vor Jahren gesagt. Heute wollte ich mir selbst ein Bild machen: laute Musik, deren Texte ich nicht verstehen konnte, Massen von Leuten, die laufen, stehen, liegen, sich anstellen für Döner, ...weiterlesen...


Dienstag, 12. April 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Gestern war alles schöner, Die Musik in den Bäumen Der Wind in meinem Haar Und in deinen ausgestreckten Händen Die Sonne." (aus: Agota Kristof, Die Analphabetin, S. 24) weiterlesen...


Mittwoch, 6. April 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

Wieviel Herbst im Frühling noch vorhanden ist. Eine große Biotonne mit Laub ist es geworden und noch immer findet der Wind Blätter, die er vor sich herwehen kann. Ich mag sie nicht mehr - ihre Schutzfunktion haben sie erfüllt, nun dürfen sie zu Kompost werden. Das Grün ist nicht mehr aufzuhalten - warum auch! weiterlesen...


Sonntag, 27. Februar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Der Gärtnerberuf, so sprach der alte Mann vor sich hin, sei ein Bückberuf. Aber der Gärtner, anders als die schäbigen Servierkellner, beuge sich niemals vor den Menschen, nein, er verneige sich vor den Restbeständen des Paradieses. Denn jede Gartenanlage sei das Bemühen um die Wiederherstellung des ersten Gartens, Eden genannt, und dorthin, nicht etwa in eine leere Ewigkeit, kehre der Mensch zurück. " (aus: Thomas Hürlimann, Das Gartenhaus, Novelle, Fischer TB, S. 86) weiterlesen...


Montag, 21. Februar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Beim Besuch einer Veranstaltung  "meiner" Buchhandlung wurden Besucher auf die Instabilität des Garderoben-ständers hingewiesen, was einen Besucher zu der Bemerkung veranlasste: "Statistik kann man manipulieren, Statik nicht!" Vielleicht aber nutzen, indem man die Mäntel geschickt drapiert. weiterlesen...


Dienstag, 15. Februar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

"Die Urteile des Gefühls können niemals irren. Daß mir etwas angenehm sei - wenn ich es fühle - ist jederzeit wahr. (Immanuel Kant) weiterlesen...


Dienstag, 25. Januar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

"Mit siebzehn hat man noch Träume..." und kann sie verwirklichen, wenn man die Chance bekommt! Wie Julian Draxler im Spiel Schalke gegen Nürnberg, der in der Verlängerung Schalke 04 im Pokalspiel zum Erfolg verholfen hat. weiterlesen...


Dienstag, 30. November 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (10)

etwas mit links machen, bedeutet: etwas mühelos, mit Leichtigkeit machen. Tja, seit Freitag muss ich alles mit links machen, ich habe mir die rechte Hand gebrochen und mir eine Rippenprellung zugezogen. Noch ist von Leichtigkeit nichts zu spüren. Es wird sicher ein wenig ruhiger hier, meine Kommentare bei euch seltener: Ich warte auf die Leichtigkeit und das ist im Moment noch sehr schmerzhaft. weiterlesen...


Samstag, 20. November 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

"Mit der Familie zu brechen ist die am teuersten erkaufte Freiheit. Es bedeutet, mit Teilen seiner selbst zu brechen. Teile seiner selbst abzubrechen." (Hanne Wilhelmsen in Anne Holts Kriminalroman, Der norwegische Gast, S. 148) weiterlesen...