Dienstag, 12. April 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Gestern war alles schöner, Die Musik in den Bäumen Der Wind in meinem Haar Und in deinen ausgestreckten Händen Die Sonne." (aus: Agota Kristof, Die Analphabetin, S. 24) weiterlesen...


Mittwoch, 6. April 2011 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

Wieviel Herbst im Frühling noch vorhanden ist. Eine große Biotonne mit Laub ist es geworden und noch immer findet der Wind Blätter, die er vor sich herwehen kann. Ich mag sie nicht mehr - ihre Schutzfunktion haben sie erfüllt, nun dürfen sie zu Kompost werden. Das Grün ist nicht mehr aufzuhalten - warum auch! weiterlesen...


Sonntag, 27. Februar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Der Gärtnerberuf, so sprach der alte Mann vor sich hin, sei ein Bückberuf. Aber der Gärtner, anders als die schäbigen Servierkellner, beuge sich niemals vor den Menschen, nein, er verneige sich vor den Restbeständen des Paradieses. Denn jede Gartenanlage sei das Bemühen um die Wiederherstellung des ersten Gartens, Eden genannt, und dorthin, nicht etwa in eine leere Ewigkeit, kehre der Mensch zurück. " (aus: Thomas Hürlimann, Das Gartenhaus, Novelle, Fischer TB, S. 86) weiterlesen...


Montag, 21. Februar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Beim Besuch einer Veranstaltung  "meiner" Buchhandlung wurden Besucher auf die Instabilität des Garderoben-ständers hingewiesen, was einen Besucher zu der Bemerkung veranlasste: "Statistik kann man manipulieren, Statik nicht!" Vielleicht aber nutzen, indem man die Mäntel geschickt drapiert. weiterlesen...


Dienstag, 15. Februar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

"Die Urteile des Gefühls können niemals irren. Daß mir etwas angenehm sei - wenn ich es fühle - ist jederzeit wahr. (Immanuel Kant) weiterlesen...


Dienstag, 25. Januar 2011 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

"Mit siebzehn hat man noch Träume..." und kann sie verwirklichen, wenn man die Chance bekommt! Wie Julian Draxler im Spiel Schalke gegen Nürnberg, der in der Verlängerung Schalke 04 im Pokalspiel zum Erfolg verholfen hat. weiterlesen...


Dienstag, 30. November 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (10)

etwas mit links machen, bedeutet: etwas mühelos, mit Leichtigkeit machen. Tja, seit Freitag muss ich alles mit links machen, ich habe mir die rechte Hand gebrochen und mir eine Rippenprellung zugezogen. Noch ist von Leichtigkeit nichts zu spüren. Es wird sicher ein wenig ruhiger hier, meine Kommentare bei euch seltener: Ich warte auf die Leichtigkeit und das ist im Moment noch sehr schmerzhaft. weiterlesen...


Samstag, 20. November 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

"Mit der Familie zu brechen ist die am teuersten erkaufte Freiheit. Es bedeutet, mit Teilen seiner selbst zu brechen. Teile seiner selbst abzubrechen." (Hanne Wilhelmsen in Anne Holts Kriminalroman, Der norwegische Gast, S. 148) weiterlesen...


Montag, 15. November 2010 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (3)

"Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht an, klage dich an, dass du nicht stark genug bist; seine Reichtümer zu rufen, denn für den Schaffenden gibt es keine Armut." (R.M: Rilke) Ich bin dann sicher Alltagsmillionär: Im Moment gibt es so viel zu erledigen, dass der Tag mehr als 24 Stun-den haben könnte: Garten und Terrasse wind- und winterfest machen, säckeweise Laub entsorgen, Dach-rinnen frei legen, die Blumenzwiebeln sind auch noch nicht in der Erde, den Hund und mich ausführen, Ordnung in Steuerunterlagen bringen, ein Notebook meines Soh-nes testen und entscheiden, ob  ich es behalten möchte, einen Käufer für ein Auto finden, TÜV, Inspektionen, Win-terreifen aufziehen lassen Elektrokabel verlängern, Glüh-birnen auswechseln... Ich mach' mich mal lieber wieder an die Arbeit ...weiterlesen...


Donnerstag, 23. September 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (5)

Gestern vor 26 Jahren war es ähnlich schön, sonnig und doch schon herbstlich. Der Rasen musste geschnitten werden. Hochschwanger habe ich die Sonne in vollen Zügen genossen, dennoch unglaublich müde. Und in der Nacht vom 22. auf den 23. September ging es dann los. Nach einem Blasensprung bin ich ins Krankenhaus gefahren, relativ schnell und unproblematisch habe ich den zweiten Sohn zur Welt gebracht. Und das war auch gut so, denn in der Nacht kam ein Kind nach dem anderen zur Welt. Kurz nach der Geburt wurde ich mit Baby in den Armen aus dem Kreisssaal geschoben. Sie hatten nicht einmal genügend Babybetten. Doch das machte mir ...weiterlesen...