Donnerstag, 14. Februar 2008 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (2)

Strom kommt ja bekanntlich aus Steckdosen!?! oder auch nicht. Ist man in der Schweiz, so merkt man spätestens, wenn man sich die Haare fönen will, dass der obige Satz nur für Schweizer oder diejenigen gilt, die so gewiewt und informiert sind, dass sie wissen: In der Schweiz hat's Steckdosen, die nicht zu unseren Steckern passen. Tja, da bleiben die Haare halt handtuchtrocken bzw. -nass. weiterlesen...


Samstag, 2. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

Bis jetzt habe ich immer gedacht, es gebe in einem Restaurant Räume für Raucher und Nichtraucher. Dass der Wunsch nach einem Tisch im Nichtraucherzimmer automatisch mit der Wahl der "feineren, etwas teureren" Speisekarte verbunden sein kann, das habe ich gestern Abend gelernt. Im Raucherzimmer hätte es "nur" Gerichte der etwas deftigeren Art gegeben. Meine Frage, ob wir nicht im Nichtraucherzimmer sitzen und beide Karten zur Auswahl haben könnten, wurde mit "Nein!" beantwortet. Wieso eigentlich? Mein Mann und ich, wir sind beide Nichtraucher, er liebt die etwas deftigere Küche, ich eher die etwas feinere, lieber wenig, aber fein! Er hat dann ...weiterlesen...


Freitag, 1. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (1)

"Wenn zwei Menschen sich lieben, kann es kein Happy End geben, denn einer wird sterben und den anderen einsam zurücklassen." (E.H.) Diese vier Zeilen habe ich vor Jahren auf einer Todesanzeige gelesen. Spontan habe ich gedacht, eine wunderschöne, letzte Liebeserklärung, die hoffentlich zu Lebzeiten nicht nur geäußert, sondern auch gelebt worden ist. Vielleicht aber haben sie eine Liebesbeziehung geführt, die das "Happy End" schon gelebt hat, das was typische Liebesfilme mit ihrem Happy End meist weglassen, das Leben miteinander in Liebe, Verständnis, der Möglichkeit miteinander zu wachsen und alt zu werden. Der Traum und die Verwirklichung von einem gemeinsamen Leben und Sterben wie Philemon und ...weiterlesen...


Mittwoch, 30. Januar 2008 | Kategorie: Alltägliches, Rezensionen | Kommentare (3)

Dass man sich über Sterben und Tod Gedanken macht, stößt meist auf Verwunderung derer, die es mitbekommen. Dass man aber Abschiede und die damit verbundene Trauer als Lebensbewältigung ansieht, Tod oder die vielen Tode, die man stirbt, als Teil des Lebens ansieht, gleichzeitig aber auch als Vorbereitung auf das endgültige Ende, ruft in der Regel Kopfschütteln und oft die Frage hervor, ob man unter Depressionen leide. In seinen "Widerborstigen Anmerkungen" macht Erich Schützendorf ähnliche Erfahrungen. Auf einem Treffen für über 55-Jährige fragt die Leiterin, die er ironisch als Animateurin bezeichnet, nach den Wünschen der Anwesenden und listet sie auf. ...weiterlesen...


Mittwoch, 23. Januar 2008 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (2)

Welche Facetten "Kollegialität" annehmen kann, habe ich heute Morgen erfahren. Vor einiger Zeit habe ich Kollegen auf meine "flapsige" Art angesprochen und ihnen gesagt, wir hätten ein Date auf dem Schulhof. Daraufhin sind wir nach draußen gegangen und haben Aufsicht geführt. Jetzt, Monate später weist die Kollegin mich heute darauf hin, dass ich keine Aufsicht geführt habe. Aber wie! Ich habe mich entschuldigt und ihr gesagt, ich hätte es wirklich vergessen, sie möge mich doch bitte beim nächsten Mal vorher ansprechen, wenn sie mitbekäme, dass ich keine Anstalten machte, nach draußen zu gehen. - Ich halte Aufsichten nämlich für notwendig! - Daraufhin bekam ...weiterlesen...


Dienstag, 15. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Worte | Kommentare (1)

Wo stehen Kopfnoten? Na, oben auf dem Zeugnis, deshalb heißen sie ja doch "Kopfnoten"! Oder? Bei den neuen Kopfnoten ist so ziemlich alles anders: Nicht nur die Anzahl der Kopfnoten, die Tatsache, dass eine Leistungs- und Verantwortung bereitschaft benotet werden soll, sondern auch der Platz auf dem Zeugnis. Sie stehen unterhalb der Leistungsnoten für die einzelnen Fächer. Also haben wir Fußnoten gegeben und keine Kopfnoten. Da war doch die ganze Aufregung umsonst. Wer nimmt schon Fußnoten wahr?! weiterlesen...


Montag, 14. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

Folgende Regel konnte ich heute in einer Berichtigung lesen: "Nomen werden groß geschrieben, verben und adjektive klein." Alles klar?! weiterlesen...


Sonntag, 13. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

Frühlingshafte Temperaturen trieben heute Scharen von Menschen in die Natur. Deshalb habe ich meine sonstige Route heute gemieden. Aber es gibt ja auch noch sonnige Wege abseits der "Schön-Wetter-Strecken". Mich interessieren stets Dekorationen vor, an und in den Häusern, jahreszeitliche Veränderungen oder Konstanten, Trends, die sich dann in Siedlungen von einem Haus zum anderen ausbreiten. Also bin ich durch unser beschauliches Dorf gegangen, den neuesten Dekos auf der Spur. Da gab es noch sehr weihnachtlich geschmückte Häuser zu sehen, in anderen hingen schon die gelben (Oster-) Eier im Fenster, die Hasen standen im Vorgarten, bereit die Eier zu verstecken. Hoffentlich frieren ...weiterlesen...


Freitag, 11. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

Nein, hier ist es nicht so still gewesen, weil es draußen nur laut war, sondern weil Nervtötendes zu erledigen war: Noteneingaben am PC - angeblich eine Arbeitserleichterung. Ich persönlich empfinde dies anders. Früher als sonst müssen Noten eingegeben werden, das Warten darauf, dass man sie eingeben kann, ist eine Frage der Strategie. Hat man in der Freistunde Zeit oder muss man jemanden vertreten? Ist dies nicht der Fall, kann es sein, dass man mit einer Schlange konfrontiert wird, die mit diversen Eingabeschwierigkeiten zu kämpfen hat, deren Ursachen oft nicht erkennbar sind. Hat man endlich alles im Kasten, macht man ...weiterlesen...


Samstag, 5. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Während des heutigen Vorspanns zu einem alten James Bond Film gab es einen Hinweis für Blinde und Behinderte: "Bildbeschreibung für Blinde und Behinderte, Tafel xyz". Ich grübele noch immer darüber nach, was eine Bildbeschreibung für Blinde sein kann, ich weiß es nicht. Wenn es eine akustische Beschreibung eines Bildes sein sollte, wie kann ich denn das (als Blinder) mit den Gesprächen koordinieren, die es in/ während einer Szene zu hören gibt? Vielleicht ist es technisch und auch praktisch möglich, vielleicht stolpere ich als Sehende nur einfach über den sprachlichen Widerspruch: Bildbeschreibung für Blinde! Vielleicht kann mir jemand helfen, bitte, ich würde es gern verstehen. weiterlesen...