Donnerstag, 18. August 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (3)

»Eines Tages trafen sich die Schönheit und die Hässlichkeit am Ufer des Meeres. Und sie sagten zueinander: ›Baden wir im Meer.‹ Dann entkleideten sie sich und tauchten in die Fluten. Nach einer Weile kam die Hässlichkeit wieder ans Ufer, legte das Gewand der Schönheit an und ging ihres Weges. Und auch die Schönheit stieg aus dem Wasser, doch sie fand ihr Gewand nicht, und da sie sich scheute, nackt zu gehen, legte sie die Kleider der Hässlichkeit an. Und auch die Schönheit ging ihres Weges. Bis zu heutigen Tag verwechseln die Menschen die eine mit der anderen. Doch manche gibt’s, die das Angesicht ...weiterlesen...


Donnerstag, 11. August 2016 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Fotos | Kommentare (2)

Im ZEIT-Magazin dieser Woche erzählt Benedict Wells, Autor des in diesem Jahr erschienenen Romans "Vom Ende der Einsamkeit" , von seinen Erfahrungen und Ansichten übers Erwachsenwerden: weiterlesen...


Samstag, 14. Mai 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

Man sollte nicht fürchten, daß unsere Kraft nicht hinreichte, irgendeine, und sei es die nächste und sei es die schrecklichste Todeserfahrung zu ertragen; der Tod ist nicht über unsere Kraft, er ist der Maßstrich am Rande des Gefäßes. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Montag, 9. Mai 2016 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Denk-Würdiges | Kommentare (2)

Sätze auf Autobahnen im Ruhrgebiet als regionale Kunstobjekte, zu erfassen am besten, wenn man im Stau steht ;) z.B.; Ich komm' aus wir. weiterlesen...


Mittwoch, 20. April 2016 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (0)

Sollte am Ende noch Zeit sein, will ich mich nicht fragen, warum ich sterben muss, sondern wissen, warum ich gelebt habe. (aus: Andreas Pflüger, Endgültig, Suhrkamp Verlag, Berlin 2016) weiterlesen...


Samstag, 16. April 2016 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

"Wenn ein Toter lächelt, ist das ein Geschenk an die Nachwelt." (aus: Jocelyne Saucier, Ein Leben mehr, S.46) weiterlesen...


Samstag, 9. April 2016 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

„… wir dürfen die zwei Jahre dazwischen (Geburt und Tod der kleinen Tochter) nicht aus unserem Gedächtnis tilgen, sollten diese Zeit vielmehr als ein Geschenk, einen Genuss betrachten und zu den Freuden rechnen, die deswegen, weil sie kurz waren, doch nie und nimmer für ein großes Übel zu halten sind. Wenn das Glück uns das, was wir erhofften, nicht hinzugewährte (ein längeres Leben der Tochter), dürfen wir darum für das, was es uns vergönnt hat, nicht undankbar sein. Ist doch auch sonst das Jasagen zum göttlichen (natürlichen) Walten und die von Vorwürfen freie Versöhntheit mit dem Schicksal immer etwas Schönes, ...weiterlesen...


Sonntag, 27. März 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Frag-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Und wie wert ich mir selbst werde, ... wie ich mich selbst anbete, seitdem sie mich liebt!" (aus: Goethes Werther) Was passiert, wenn Werther merkt, dass seine Liebe vergeblich ist, ihr Ziel nicht erreicht wird, ist hinlänglich bekannt. Die Frage, was Liebe, was wirklicher Selbstwert ist, stellt sich immer wieder neu - wahrscheinlich für jede(n). weiterlesen...


Dienstag, 22. März 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

In der Kindheit kann ein Leben ohne väterliches Vorbild ebenso wenig wie eines ohne Nähe der Mutter folgenlos ertragen werden. (Alexander Mitscherlich, aufgelesen bei: Matthias Lohre, Das Erbe der Kriegsenkel) weiterlesen...


Mittwoch, 24. Februar 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (4)

Jeder Moment deines Lebens kann zu einem Kunstwerk werden, wenn du ihn in Achtsamkeit zu gestalten verstehst. weiterlesen...