Sonntag, 18. Februar 2018 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Zitate | Kommentare (6)

„Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen. Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich noch ein größerer Gegensatz zum Reden ist, ich wurde ein Hörer.“ (Sören Kierkegaard) Dieses Zitat stammt aus der heutigen, wirklich hörenswerten Sendung "Lebenszeichen"mit dem Titel: Die Möglichmacher. Fluchtburg und Ruhepol. Über das Phänomen des Schweigens. weiterlesen...


Freitag, 16. Februar 2018 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

"Nichts eilt mehr. Das beliebte Gesellschaftsspiel namens Stress, bei dem es darum geht, einen Tag so geschickt zu packen wie einen Koffer, damit möglichst viel hineinpasst, ist für sie einstweilen beendet." (aus: Juli Zeh, Leere Herzen, München 2017, S. 249) weiterlesen...


Mittwoch, 14. Februar 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (4)

"Bedenke Mensch, dass du Staub bist!" Dieser Aufruf zur Fastenzeit sollte uns nicht davon abhalten zu lieben ;) Beides ist möglich, es ist kein: entweder ... oder, sondern ein: sowohl ... als auch. Die Synthese daraus ist sicher machmal nicht einfach. weiterlesen...


Dienstag, 13. Februar 2018 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind, und was weiß ich von Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüsstest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich stehen, wie vor dem Eingang zur Hölle. (Franz Kafka) weiterlesen...


Mittwoch, 7. Februar 2018 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

„Ofenkartoffel mit Kräuterquark und Ei“ Das gab‘s u.a. als Tagesgericht. „Einmal die Ofenkartoffel, bitte. Können Sie mir die Alufolie vorher schon entfernen?“ „Da ist keine Alufolie drum!“ ???? Die Bedienung konnte die bei mir entstehenden Fragezeichen erkennen und sagte mir: “Das ist keine Ofenkartoffel, es sind vielmehr viele kleine Kartoffeln. Wollen Sie die auch?“ „Ja, bitte!“ Das, was aufgetischt wurde, hat mir dann viel besser geschmeckt als die sonst oft so seltsam süß schmeckenden großen Ofenkartoffeln.“ Ich war nicht die Einzige, der sie es erklären musste. War ihr offensichtlich lieber als ein kleines „n“ einzufügen. Na dann! weiterlesen...


Dienstag, 23. Januar 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Fotos | Kommentare (2)

Wohin, wenn die Blase drückt? Oft erst einmal einen mehr oder weniger langen Weg - in den Keller. Und dann? Die richtige Tür wählen! Welche Tür ist wohl für wen reserviert? Die „Untertitel“ sind - von wem auch immer - geschwärzt worden ;) weiterlesen...


Montag, 8. Januar 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Fotos | Kommentare (4)

Beim Kauf eines Kalenders wurde mir diese Tüte in die Hand gedrückt: Na, dann sollte man/ frau nur nicht zu viel Zeit mit Schreiben verbringen ;)! weiterlesen...


Mittwoch, 27. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Zitate | Kommentare (0)

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in einer Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Freitag, 22. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Der Zweifel ist ein Schmerz, der zu einsam ist, um zu wissen, dass das Vertrauen sein Zwillingsbruder ist. (Kahil Gibran) weiterlesen...


Donnerstag, 14. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Die längste Reise ist die Reise nach innen. Wer sein Los gewählt hat, wer die Fahrt begann zu seiner eigenen Tiefe (gibt es denn Tiefe?) - noch unter euch, ist er außerhalb der Gemeinschaft, abgesondert in eurem Gefühl gleich einem Sterbenden oder wie einer, den der nahende Abschied vorzeitig weiht zu jeglicher Menschen endlicher Einsamkeit. Zwischen euch und jenem ist Abstand, ist Unsicherheit - Rücksicht. Selber wird er euch sehen abgerückt, ferner, immer schwächer eures Lockrufs Stimme hören. (Dag Hammarskjöld, Zeichen am Weg, 2. Aufl. Stuttgart 2012, S.97) weiterlesen...