Mittwoch, 12. Juni 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

„Jeder weiß selbst, dass ein gutes Beispiel gute Folgen hat. Sei nun du dieses gute Beispiel, dann wird es nicht mehr so sehr lang dauern und die anderen werden ihm folgen. Immer mehr Menschen werden freundlicher und freigiebiger werden, bis endlich niemand mehr auf die Ärmeren herabsieht. Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu ändern! Wie herrlich, dass jeder, klein oder groß, direkt seinen Teil dazu beitragen, um Gerechtigkeit zu bringen und zu geben! Öffne die Augen, sei selbst zuerst gerecht! Gib selbst, was zu ...weiterlesen...


Sonntag, 2. Juni 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

"Sag das nicht, sag so etwas nicht! Ich hasse die Menschen, die sich klein machen und laufend reden von ihrem Unvermögen und von denen, die ihnen voraus sind. Der Mensch hat sein Schicksal selbst in Händen. Die Jammernden haben nie etwas gewagt, und dafür wurden sie eben bestraft." (aus: Hanns-Josef Ortheil, Die Nacht des Don Juan, München 2000, S. 169) Tragödiensaufen Wortdrechsler Arienschmied Ariensalat Einfälle 'neben der Tür' Landschaftsanbeter Donnerweibhüften Landmüdigkeit Glücksweinen (ders.,a.a.O.) weiterlesen...


Freitag, 31. Mai 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Zitate | Kommentare (2)

Deine Aufgabe ist es nicht, die Liebe zu suchen, sondern nur all die Hindernisse in dir zu suchen und zu finden, die du dagegen aufgebaut hast. (Rumi) weiterlesen...


Mittwoch, 29. Mai 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es. (Thich Nhat Hahn) weiterlesen...


Samstag, 25. Mai 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Gedichte, Zitate | Kommentare (8)

niemals strauchelt die flechte. ihre werke mißlingen nicht. (Zwei Zeilen des Gedichts „flechtenkunde“ v. Hans Magnus Enzensberger) weiterlesen...


Samstag, 11. Mai 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Gedichte, Zitate | Kommentare (2)

Der Nebel hat alles in seine Totenwäsche geschlagen ... Es ist schön über den Dingen stehn Wenn die Flut ansteigt. Dieser trübe Nebel von Jahren. All diese Jahre voll Nebel. (Zeilen aus dem Gedicht „Begrenztes Licht“ von Sarah Kirsch) weiterlesen...


Montag, 6. Mai 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos | Kommentare (4)

Die kluge Prinzessin war nicht nur klug, sondern auch außergewöhnlich schön, und sie war die einzige Tochter des Kaisers von China. Der Kaiser liebte sie über alles. Als es wieder Frühling wurde, sollte die Prinzessin endlich verheiratet werden. Die Auswahl dürfte ihr nicht schwer fallen, dachte der Vater. Viele standesgemäße Bewerber zeigten schon lange besonderes Interesse an seiner Tochter. Die Jünglinge versuchten sich gegenseitig zu übertreffen, trugen die teuersten Gewänder und erzählten der Prinzessin stolz von großen Reichtümern. Trotzdem gefiel ihr keiner von ihnen. Es gab aber einen, den sie mehr als nur mochte, mit dem sie schon als Kind im ...weiterlesen...


Samstag, 4. Mai 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

„Alleen Alleen und Blumen Blumen Blumen und Frauen Alleen Alleen und Frauen Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer“ (Gomringer) (Übersetzung seines Gedichtes „Avida“, gefunden in einem Artikel von Marianne Allweiss: https://www.deutschlandfunkkultur.de/streit-um-gomringer-gedicht-auf-uni-fassade-die-alleen.2165.de.mhtml?dram:article_id=409035&xtor=AD-254-%5B%5D-%5B%5D-%5B%5D-%5Bdkultur-mobil%5D-%5B%5D-%5B%5D) weiterlesen...


Montag, 22. April 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (6)

„Jeder Ton beginnt mit der Stille und kehrt zur Stille zurück“ (Leopold Mozart) weiterlesen...


Sonntag, 21. April 2019 | Kategorie: Aufgelesen, Gedichte | Kommentare (2)

DU weitest meinen Blick auf mein Leben, meine Beziehungen, auf die Welt. DU zauberst meine Verstrickungen, meine Ohnmacht, meine Ängste nicht einfach weg. DU zeigst dich uns mit deinen Wundmalen, damit das Zerbrechliche, Verwundete im Leben integriert wird und zugleich die Fixierung darauf aufgelöst werden kann. Der Sinn unseres Lebens ereignet sich, in dem wir zwischen den Hindernissen jenen Neuaufbruch, jene neue Lebensqualität erahnen, für die es sich zu leben lohnt, mit anderen aufzubrechen. Auferstehung hier und jetzt (Pierre Stutz, aus seinem letzten Newsletter: Atempause vor Ostern) weiterlesen...