Sonntag, 3. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (1)

Folgende dpa - Meldung konnte man in der letzten Woche in diversen Zeitungen lesen: "An den öffentlichen Schulen in NRW werden im Februar und April 2500 neue Lehrer ihren Dienst aufnehmen. Damit führe die Landesregierung die hohe Zahl von Einstellungen der vergangenen Jahre auch im zweiten Schulhalbjahr 2007/08 fort, teilte das Ministerium für Schule und Weiterbidlung in Düsseldorf mit." (gelesen in der RZ v.30.01.08) In dieser Mitteilung des Ministeriums ist aber nicht zu lesen, wie hoch die Zahl derjenigen ist, die zum 1.2.08 pensioniert worden sind, und die Anzahl derer, die mit einem nur befristeten Vertrag gehen mussten. Erst mit der ...weiterlesen...


Freitag, 1. Februar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (1)

"Wenn zwei Menschen sich lieben, kann es kein Happy End geben, denn einer wird sterben und den anderen einsam zurücklassen." (E.H.) Diese vier Zeilen habe ich vor Jahren auf einer Todesanzeige gelesen. Spontan habe ich gedacht, eine wunderschöne, letzte Liebeserklärung, die hoffentlich zu Lebzeiten nicht nur geäußert, sondern auch gelebt worden ist. Vielleicht aber haben sie eine Liebesbeziehung geführt, die das "Happy End" schon gelebt hat, das was typische Liebesfilme mit ihrem Happy End meist weglassen, das Leben miteinander in Liebe, Verständnis, der Möglichkeit miteinander zu wachsen und alt zu werden. Der Traum und die Verwirklichung von einem gemeinsamen Leben und Sterben wie Philemon und ...weiterlesen...


Donnerstag, 24. Januar 2008 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

"Ein Aussagesatz endet mit einem Punkt " Genau, das ist der Fall! Ist doch ganz einfach, oder? Nur mit der Anwendung hapert es noch ein wenig. Ein weitaus schwierigerer Fall ist Nachtbar Kurt. Ich weiß nicht, wo ich ihn finden kann. Vielleicht kann mir jemand helfen. Das sind erheiternde Stilblüten/ Rechtschreibfehler, die mich beim Korrigieren schmunzeln oder auch laut lachen lassen. Dass ich aber - wie unlängst in einem Tatort-Krimi zu sehen - noch nach meiner Pensionierung alte Arbeiten korrigiere, das wird sicher nicht passieren. weiterlesen...


Donnerstag, 17. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (1)

Übung in Nachrufen habe ich nicht. Ich werde dennoch einen verfassen. Gestern habe ich erfahren, dass Gisela Wennerhold, Schulleiterin der Grundschule in Marburg-Michelbach, gestorben ist. Die Nachricht macht mich zutiefst betroffen, ich bin einfach traurig darüber, dass viele Kinder ihre Güte, Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit, ihre Warmherzigkeit nicht mehr erfahren können. Meine drei Kinder haben sie als Lehrerin gekannt und geliebt. Der Sohn, der sie vier Jahre als Klassenlehrerin hatte, sagte sofort: "Sie war die Beste!" Und das von einem Kind, das Schule und Lehrer eigentlich gehasst hat. Der Jüngste wollte unbedingt in die Schule, auf keinen Fall mehr in den Kindergarten. Viel später habe ...weiterlesen...


Mittwoch, 16. Januar 2008 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

Jeder kennt Situationen, in denen man das Gefühl hat, alles sei zuviel. Vielleicht hilft die Antwort von Kommissar Adamsberg: "Versuchen Sie nicht mehr, herauszufinden, wo Ihnen der Kopf steht. Lassen Sie sich treiben." (Fred Vargas, Fliehe weit und schnell, S. 236) weiterlesen...


Montag, 14. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

Folgende Regel konnte ich heute in einer Berichtigung lesen: "Nomen werden groß geschrieben, verben und adjektive klein." Alles klar?! weiterlesen...


Sonntag, 6. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (3)

Morgen beginnen die Schulen in NRW wieder. Viele Mütter, vielleicht auch manche Väter, sind froh darüber, dass sie dann wieder ihren geregelten Vormittag haben. Einen kleinen "Vorgeschmack" auf das, was ab morgen wieder zu hören ist, bekam ich heute auf meinem Spaziergang durch die Felder. Eine Gruppe von Eltern mit Kindern war unterwegs. Gesehen habe ich sie zunächst nicht, aber gehört und wie! Kinder, die kreischen wie Oskar Matzerath in der "Blechtrommel" , in so hohen Tönen, dass es an schon an Körperverletzung grenzt. Nur gut, dass es in den Feldern keine Glasscheiben gibt, um die man sich sorgen ...weiterlesen...


Samstag, 5. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Während des heutigen Vorspanns zu einem alten James Bond Film gab es einen Hinweis für Blinde und Behinderte: "Bildbeschreibung für Blinde und Behinderte, Tafel xyz". Ich grübele noch immer darüber nach, was eine Bildbeschreibung für Blinde sein kann, ich weiß es nicht. Wenn es eine akustische Beschreibung eines Bildes sein sollte, wie kann ich denn das (als Blinder) mit den Gesprächen koordinieren, die es in/ während einer Szene zu hören gibt? Vielleicht ist es technisch und auch praktisch möglich, vielleicht stolpere ich als Sehende nur einfach über den sprachlichen Widerspruch: Bildbeschreibung für Blinde! Vielleicht kann mir jemand helfen, bitte, ich würde es gern verstehen. weiterlesen...


Donnerstag, 3. Januar 2008 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Zitate | Kommentare (3)

Man sollte öfter bei Mondenschein unterwegs sein! Warum? Einen Grund dafür habe ich in Schillers "Wilhelm Tell" gelesen: "Ha, seht! Seht dorthin! Seht ihr nichts? Was denn? - Ja, wahrlich! Ein Regenbogen mitten in der Nacht! Es ist das Licht des Mondes, das ihn bildet. Das ist ein seltsam wunderbares Zeichen! Es leben viele, die das nicht gesehn." (Friedrich Schiller, Wilhelm Tell, V: 972 ff.) Hat von euch schon einmal jemand einen Regenbogen bei Nacht gesehen und kann angeben, bei welcher Wetterlage? Denn eine gewisse Feuchtigkeit muss doch in der Atmosphäre sein, damit sich ein Regenbogen bilden kann, oder liege ich mit dieser Vermutung völlig daneben? Ich habe bei ...weiterlesen...


Sonntag, 23. Dezember 2007 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (0)

" 'Es ist nicht bescheuerter, Worte zu verkaufen als Blumen.' ... 'Sind die etwa alle durchgeknallt?' fragte jemand. 'Schon möglich', sagte Adamsberg. 'Aber das ist eine Frage der Opitk. Solange man etwas aus der Ferne betrachtet, scheint eigentlich immer alles in Ordnung. Sobald man sich nähert und sich die Zeit nimmt, auf die Details zu achten, entdeckt man, daß alle mehr oder weniger irre sind - auf diesem Platz, auf einem anderen, an sonst einem Ort...' " (Fred Vargas, Fliehe weit und schnell, S. 154f.) weiterlesen...