Donnerstag, 13. September 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Wenn der Tag beginnt und die ersten Sonnenstrahlen mein Gesicht behutsam streifen, dann möge mir vom Himmel her ein Engel mitten ins Herz fallen, so dass ich all das Schöne, das an diesem Tag auf mich wartet, voll auzukosten vermag, damit ich alles Lästige gelassen nehmen kann un den Klängen des Himmels einen Resonanzboden zu geben vermag mit Leib und Seele, ja, dass die Hand der Freude mich an diesem Tag hält. (Christa Spillling-Nöker, Komm mein Engel komm, S.4) Ob es ein Engel sein muss/kann, da bin ich mir nicht sicher. Jedenfalls ist es hilfreich, wenn man sich die Fähigkeit bewahrt, das Schöne, Lebendige, das einem trotz Kummer, ...weiterlesen...


Sonntag, 2. September 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Wollte ich nicht immer schon einmal einen abgeklärten Trommel-, Tanzlehrer kennenlernen? Oder einen charmanten Ästhet, originellen Künstler und Autor oder doch eher den Mann im Herbst, 65, Philosoph, Astrologe und Kosmopolit, der eine Begegnung mit einer lustvoll querdenkenden Frauenpersönlichkeit, einer femme de lettres wünscht? Der zur Ruhe gekommene Steppenwolf ist auch noch zu haben! Bei so vielen Männern im Angebot kann man/frau sich ja gar nicht entscheiden, zumal der Tanz- und Trommellehrer nicht einmal schreibt, wie groß/ klein er ist. Da ist das Risiko, dass er nur bis zur Brust reicht viel zu groß, und dann nicht einmal weiß wie, ...weiterlesen...


Samstag, 1. September 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (2)

Beim Aufräumen habe ich einen Zettel mit folgendem Text gefunden (autormäßig nicht mehr zuzuordnen): jeder hat seine Tür ins Innere sie kann nicht immer weit geöffnet sein jeder muß sie auch schließen können um bei sich zu sein und zu sich zu kommen weiterlesen...


Dienstag, 28. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (5)

"Liebste, ich bitte Dich, schreib. Du ahnst nicht, wie sehr mir Deine Briefe fehlen! Hat man einmal angefangen, doppelt zu denken, wird man durch fehlenden Austausch halbiert. Ich bin verlassen, solange du nicht schreibst." (Barbara Bronnen, Am Ende ein Anfang, S. 136) weiterlesen...


Montag, 20. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (4)

Im übernächsten Jahr stehen in NRW Kommunal- und Bundestagswahlen an. Dass sie an einem Tag stattfinden, ist nicht besonders ungewöhnlich, soll auch in anderen Bundesländern vorkommen. Ungewöhnlich dagegen finde ich schon die Begründung für eine Vorverlegung der Kommunalwahlen um vier bis fünf Wochen vor die Bundestagswahlen: Die CDU Regierung befürchte eine zu starke Mobilisierung der SPD-Wähler. Getrennte Wahlen bedeuten aber eine zusätzliche Mehrbelastung der Kommunen von ca. 42 Mill. Euro!!! Wir haben's ja, nicht??? bitter nötig!!! Es gibt Kommunen, die nicht mehr in der Lage sind, Fenster in Schulen angemessen reparieren zu lassen, so dass diese einfach zugeschraubt werden. Da macht ...weiterlesen...


Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Vielleicht ist Liebe die Fähigkeit, jemandem sich selbst zurückzugeben. H. Bemmann gefunden bei Milongablog Das Großartigste an der Liebe ist sicher, dass sie sich in keine eindeutige Defintion fassen lässt, die man vorzeigen und sich für immer merken kann. Sie ist und bleibt ein Geheimnis, dem man sich immer wieder nähern kann. Doch immer dann, wenn man glaubt, sie erfasst zu haben, begegnet man einer neuen, anderen Facette. Und das ist gut so, es ist spannend, hält einen selbst und die Liebe jung und vor allem lebendig. weiterlesen...


Sonntag, 19. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Heute, eine Woche später, steht die gleiche Heiratsanzeige erneut in der Zeitung. Vielleicht sollten die Eltern ihrer Tochter vertrauen und ihr die Suche überlassen. Zu häufige Anzeigen verringern den Marktwert. weiterlesen...


Mittwoch, 15. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (5)

In einem System gegenseitigen Respekts wird getan, was getan werden muss. Einen Satz, den ich mir mal während eines Seminars aufgeschrieben habe. Beim Aufräumen ist er mir wieder in die Hände gefallen. Gefällt mir immer noch! weiterlesen...


Montag, 13. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (7)

"Das Wörtchen 'man' war von jeher ein vortreffliches Versteck für alle Sünden des Ichs." (Rudolf Binding) Wie oft begegnet einem nicht dieses Wörtchen? "Da kann man nicht's machen." Heißt eigentlich aber: "Ich will da nichts machen, nichts verändern, nichts einsehen." Vor allem "Mann" bringt mich mich damit oft zur Weißglut, wenn "man" mir beibringen will, das man/Mann da machtlos ist. Das Gegenteil ist oft der Fall, es ist eine Form von Macht, die sich dazu aber nicht bekennt. weiterlesen...


Sonntag, 12. August 2007 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Für ihren ersten (Kriminal-)Roman "Tannöd" bekam Andrea Maria Schenkel gleich mehrere Preise. Die erste Auflage ihres zweiten Roman "Kalteis" ist bereits vergriffen. Dazu hat sicher die Plagiat-Klage Peter Leuschners vor dem Landgericht München beigetragen. Mehr Informationen: hier weiterlesen...